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Seite 3: Pro Evolution Soccer 2012 im Test - Schlau kickt gut

Schicke Kicker

Die Spielergesichter (wie hier von Frank Ribéry) sehen sehr gut aus. Die Spielergesichter (wie hier von Frank Ribéry) sehen sehr gut aus.

An der Optik hat Konami nur behutsam gebastelt – das hat trotzdem sehr positive Auswirkungen. Die Einläufe vor den Matches wirken nun noch etwas eindrucksvoller, während auf den Ränge der Stadien immer noch die gleichen hässlichen Zuschauermarionetten stehen und sitzen. Dafür ist jetzt am Rand des Platzes deutlich mehr los. Kamerateams bewegen Kräne oder laufen mit Steady-Cams herum, Ordner patrouillieren vor den Fanblocks oder die Trainer der Mannschaften keifen wild gestikulierend ihre Anweisungen in der Coaching-Zone. Das sorgt für einen spürbaren Atmosphäreboost, der allerdings von den lahmen und monotonen Fangesängen wieder etwas abgeschwächt wird. Gleiches gilt für die Kommentare von Hansi Küpper und Wolf Fuß. Die beiden kommentieren das Geschehen zwar meistens treffend und einigermaßen engagiert, allerdings gibt es auch grobe Fehler und unpassende Kommentare – von dem Mangel an neuen Sprachsamples ganz zu schweigen. Vielleicht sollte Konami neue Tonstudioaufnahmen anordnen. Was bei der Technik von Pro Evolution Soccer 2012 am meisten heraus sticht sind die tollen Spielermodelle, die vor allem in den Wiederholungen gut sichtbar sind. Alle lizenzierten Kicker wie die der Nationalmannschaft sind meistens schon an den Bewegungsabläufen (die Animationen sind ebenfalls auf sehr hohem Niveau) erkennbar, aus der Nähe gibt es dann verblüffend realistische Nachbildungen samt netter Effekte wie Schweiß oder Muskelspiel.

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