Fazit: Pro Evolution Soccer 2016 im Test - Das kickt!

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Fazit der Redaktion

Tobias Veltin: PES 2016 zeigt mir einmal mehr, warum ich die Fußballreihe von Konami so schätze: Das Spielgefühl ist einfach überragend, die Entwickler haben genau an den richtigen Rädchen gedreht. Alles fühlt sich noch griffiger, dynamischer und einfach richtiger an, seien es jetzt die Zweikämpfe, die Pässe oder auch die Laufwege der Mitspieler und die Paraden der Torhüter. Völlig begeistert bin ich von den Animationen, ich schalte regelmäßig in die Wiederholung, nur um mir einen Pass oder einen Schuss nochmal anzusehen, die Bewegungsabläufe sind schlicht sensationell. Dazu kommen die Verbesserungen beim Meisterliga-Modus, der mich sicher einmal mehr für etliche Stunden beschäftigen wird. Wegen der spielerischen Klasse gibt es für PES in diesem Jahr dann auch verdientermaßen den Platin-Award.

Gleichermaßen zeigt mir PES 2016 aber auch, wo die Serie noch dringenden Nachholbedarf hat: So schön und umfangreich das Lizenzpaket aktuell ist, so lückenhaft und unausgegoren ist es auch, gerade die fehlenden Teams in der Champions League ärgern mich extrem. Auch bei der Präsentation wäre einiges mehr drin gewesen, nur ganz vereinzelt fühle ich mich wirklich ins Stadion versetzt. Spielerisch ist PES auch in diesem Jahr eine Klasse für sich, doch FIFA hat in diesem Bereich enorm aufgeholt. Konami muss aufpassen, dass sie diesen leichten Vorsprung im kommenden Jahr nicht auch noch verspielen, sondern vor allem bei der Fußballatmosphäre nachziehen und neue Impulse setzen.

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