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Seite 2: Pure im Test - Review für PlayStation 3 und Xbox 360

Sightseeing mal anders

Die über 30 Rundkurse führen euch neben Italien auch an Orte in Neuseeland, Thailand und den USA. Schön verwinkelt und verzweigt, ermöglichen es euch die Strecken für normale Rennen und Freestyle, in jeder Runde eine andere Route mit alternativen Sprungmöglichkeiten zu nehmen und mit der Zeit eine individuelle Ideallinie zu entwickeln. Die Kurse für die Sprintrennen hingegen sind kleiner, enger und mit deutlich weniger Hügeln versehen, so dass alle Teilnehmer gezwungen sind, denselben Weg zu fahren und jede Sprunggelegenheit auszunutzen, um zu gewinnen. Das tolle Streckendesign wird ergänzt durch wunderschöne Umgebungen: Blühende Blumen auf grün leuchtenden Wiesen, durch Bäume scheinende Sonnenstrahlen sowie Gebäude und Sehenswürdigkeiten, die der jeweiligen Örtlichkeit entsprechen. Die Reifen der Quads schleudern Schlamm, trockene Erde und Gras nach hinten weg, was deutliche Spuren hinterlässt. Die Fahrer schimpfen und freuen sich nach Gegnerkollisionen und erfolgreichen Sprüngen, lehnen sich mit flatternden Shirts realistisch in die Kurven. Die von den Fahrzeugen hinterlassenen 3D-Spurrillen spürt ihr deutlich per Rumble-Feedback am Controller -- und zwar dank Dual Shock 3-Unterstützung sowohl auf Xbox 360 wie auch PlayStation 3.

Adrenalinjunkie

Dank der herausfordernden KI-Gegner, der motivierenden Stunts und der coolen Strecken sind die Rennen in Pure extrem spannend. Dazu kommt, dass das Spiel hervorragend aussieht und sich -- bis auf wenige Charakterkommentare -- auch so anhört: Tolle rockige Musik, röhrende Motoren und basshaltige Soundeffekte. Es steuert sich prima und der Quad-Builder bietet sogar was für Tuning-Freunde. Wer also auf Offroad-Rennspiele steht, sollte sich Pure zulegen.

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