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Inhaltsverzeichnis

Rage Mutant Bash TV im Test - Test für iPhone

Wenn ein iPhone-Spiel mit HD-Grafik protzt, sehen wir ganz genau hin. Ob sich hinter der opulenten Optik und dem populären Namen ein gutes Spiel versteckt, lest ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
22.11.2010 19:00 Uhr

Mit dem HD-Spiel Rage Mutant Bash TV läutet Entwickler iD endgültig den Hype um die kommende Edel-Ballerei ein. Für die neuste Generation iPhone/iPod und das iPad hat man einen Railshooter produziert, der die Spieler heiß machen soll auf die "große" Version.

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Das Zielen ist der härteste Feind im Spiel.Das Zielen ist der härteste Feind im Spiel.

Rage Mutant Bash TV erzählt keinerlei Geschichte. Die drei Levels des Spiels sind als Schläuche gestaltet worden, in die freiwillige Teilnehmer einer Fernsehsendung (also wir) eintreten. Es gilt, alle Mutanten im Gebiet zu töten sowie möglichst viel Geld einzusammeln. Da Rage ein Railshooter ist, bewegt sich die Figur ganz von alleine, ihr dürft euch aber in einem 180-Grad-Bereich frei umsehen.

Der Moderator weiß auch nicht, wo der Spielspaß geblieben ist.Der Moderator weiß auch nicht, wo der Spielspaß geblieben ist.

Genau diese Freiheit sorgt für das größte Ärgernis im Spiel. Ihr könnt euch entweder per Neigung oder über die Touchfunktion wie bei den Ego-Shootern umsehen. Die Kamera versucht jedoch ständig, die Blickrichtung zurück in den Laufweg zu zentrieren. Da ihr gerätetypisch immer wieder mal den Finger absetzen müsst, resultiert das in wilde Kameraschwenks, die ein genaues Zielen fast unmöglich machen. Ihr wollt verzweifelt die Mutanten unter Feuer nehmen und verliert sie unaufhörlich aus dem Sichtfeld. Das lässt sich auf den beiden leichten Schwierigkeitsgraden noch kompensieren, auf "Hard“ und "Nightmare" jedoch ist man geneigt, sein Spielgerät an die Wand zu werfen.

Wir gehen zu Boden.Wir gehen zu Boden.

Grundsätzlich ist die Steuerung gelungen. Neben der schon angesprochenen Blickkontrolle steuert ihr die Waffen über Buttons. Das Nachladen funktioniert ähnlich wie bei den indizierten Zahnrädern des Krieges: Wenn ihr im richtigen Moment ein zweites Mal auf den Nachlade-Button drückt, verdoppelt sich für kurze Zeit der angerichtete Schaden. Ihr könnt außerdem gegnerischen Wurfgeschossen ausweichen und gelegentlich sogar einen kurzen Sprint auslösen. Im Level verteilte Gegenstände wie Munition, Lebensenergie und Geld sammelt ihr mit dem Feuer-Button ein, wenn es euch gelingt, mit der Waffe darauf zu zielen.

Die Grafik ist erste Sahne.Die Grafik ist erste Sahne.

Technisch ist das Programm trotz arger Bildrateneinbrüche eine Wucht. Das Retina-Display neuer Apple-Geräte zeigt euch gestochen scharfe HD-Grafik. Die Soundkulisse beschränkt sich auf Waffengeräusche und zynische Kommentare des Moderators.

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