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Seite 2: Ratchet: Gladiator

»Uuund ... Action!«

Im direkten Vergleich zu den Vorgängern geht es bei Ratchet: Gladiator deutlich actionlastiger und linearer zu: Ihr werdet per Raumschiff nach und nach auf einzelnen Planeten abgesetzt, die bestimmte Missionsziele für euch bereithalten. Mal gilt es, Funktürme in die Luft zu jagen, mal müsst ihr euch Zutritt zu einer abgeriegelten Tempelanlage verschaffen. Zwei Kampfbots stehen euch hilfreich zur Seite. Mit kurzen Kommandos über das Steuerkreuz erteilt ihr ihnen Befehle. So könnt ihr zum Angriff blasen oder kleine Missionsziele abwälzen. Die Bots eignen sich perfekt dazu, Sprengsätze anzubringen oder Brücken auszufahren.

Abgesehen von den Aufgaben steht aber vor allem eines auf dem Programm: ballern, ballern und nochmals ballern. Während ihr anfangs nur eine Maschinenpistole im Gepäck habt, erweitert sich euer Arsenal im Verlauf des Spiels unter anderem um einen Granatwerfer oder eine Schrotflinte. Für die ganz groben Einsätze nehmt ihr zudem in einem Landcrawler, einem Hoverboard oder einem Armee-Buggy Platz. Dabei habt ihr immer die perfekte Kontrolle über eure Figur: Mit den beiden Analog-Sticks lenkt ihr sie zielsicher durch die Areale, mit den Schultertasten feuert ihr aus allen Rohren. Um auch schnelle Dreh- und Sprungmanöver zu erlauben, gibt euch das Spiel noch eine kleine Zielhilfe, mit der ihr weiterhin ins Schwarze trefft.

Auch wenn Ratchet: Gladiator im Grunde genommen nur ein simples Ballerspiel ist, hält es euch über die gesamte Spieldauer bei Laune: Vor jeder Mission bekommt ihr witzige Zwischensequenzen zu sehen, die entweder Medienfiesling Pox in seinem Element zeigen oder in einer Fernsehmoderation auf das nächste Spektakel hinführen. Auf dem Planeten ballert ihr euch dann meistens erst mal gemütlich ein, bis ihr dann kleine Hüpfeinlagen bestehen müsst oder gleich die ganz großen Geschütze bedient. Auch auf technischer Seite gibt es nichts zu rütteln – zwar befindet sich das Spiel auf dem Niveau des Vorgängers, das ist aufgrund flüssigen Geschehens und tollen Effekten aber bei Weitem nichts Schlechtes. Auch Mehrspieler-Fans werden bedient: Auf einem Bildschirm gehen bis zu vier Teilnehmer an den Start, um sich die Schrauben aus dem Gehäuse zu feuern. Online ist noch mehr los: Hier dürfen bis zu zehn Spieler den Überlebenskampf beginnen.

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