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Inhaltsverzeichnis

Reckless Racing im Test - Test für iPhone

Ein klassisches Arcaderennspiel zum günstigen Preis? Noch dazu mit guter Steuerung? Warum uns Reckless Racing so gut gefallen hat, lest ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
19.11.2010 11:30 Uhr

Früher war alles besser. Die Brötchen waren größer, der Sprit billiger und Rennspiele zockte man in der Von-oben-Ansicht (Top-Down-Racer). Electronic Arts bringt nun mit Reckless Racing einen Vertreter dieser alten Gattung auf das iPhone – mit Erfolg.

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Ihr habt die Wahl aus sechs verschiedenen Offroad-Fahrzeugen, die mit ihrem bulligen Äußeren klar an amerikanische Vorbilder angelehnt sind. Drei Spielmodi stehen zur Verfügung: Bestzeitenfahren, Rennen gegen fünf Kontrahenten und der Liefermodus, in dem ihr mit angehängter Fracht schnell von A nach B fahren müsst. Reckless Racing wartet mit fünf Strecken auf, die später auch rückwärts gefahren werden (iPad +3 Strecken).

Einsteiger lernen im Schwierigkeitsgrad Anfänger erst mal die Steuerung. In diesem Level tuckern die Boliden eher gemächlich um die Kurven und zeigen ein gutmütiges Fahrverhalten. Richtig Gas gibt das Spiel im Fortgeschrittenen-Modus: Euer Wagen donnert brüllend um die Kurven, bricht bei hohem Tempo aus und dreht sich mitunter auf der Stelle.

Ihr dürft aus fünf (!) verschiedenen Steuertypen wählen und diese auch noch manuell euren Wünschen entsprechend anpassen. Jeden einzelnen Typ hier näher zu besprechen würde den Rahmen sprengen. Es ist auf jeden Fall für jeden Spieler das richtige dabei – ihr könnt mit virtuellen Lenkrädern in unterschiedlicher Größe fahren, Auto-Gas aktivieren, das Button-Layout verändern usw. Wir in der Redaktion haben die sogenannte "Panzersteuerung" bevorzugt. Hier geben die Wagen automatisch Gas, links und rechts befinden sich auf dem Display dann die Richtungstasten. In der Mitte liegt in der Originaleinstellung dann die Bremse – diese haben wir nach eigenem Gutdünken verschoben.

Neben dem Einzelspieler, der euch gut unterhält, verfügt Reckless Racing über eine schöne Online-Anbindung. Neben Mehrspielerrennen könnt ihr euch gegnerische Geister runterladen und versuchen, deren Bestzeit zu schlagen. Eine Rangliste gibt jederzeit Auskunft über euren aktuellen Stand. Im Gegensatz zu vielen anderen iPhone-Spielen hatten wir keine Probleme, einer Mehrspielerpartie beizutreten.

Technisch gefällt das Spiel mit sehr detaillierter Grafik. Reckless Racing wird nicht zu hundert Prozent von oben dargestellt – die Ansicht ist ganz leicht isometrisch, was einige 3D-Effekte wie in die Höhe ragende Bäume und Türme ermöglicht. Viele kleine Animationen begeistern Grafikfans: Hinter eurem Wagen spritzt Dreck und Wasser auf, Funken fliegen, Zäune brechen, Fässer rollen umher usw. Hier hat EA ganze Arbeit geleistet. Hin und wieder gibt es leichte Ruckler, die den Spielspaß aber nicht trüben. Akustisch begleitet euch flotte Country-Musik (natürlich mit Banjos) und dröhnender Motorsound.

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