Red Faction - Geomod-Engine kommt eventuell bald wieder zum Einsatz

Die Shooter-Serie Red Faction wurde zwar eingestampft. Doch die für die zerstörbare Umgebung verantwortliche Umgebung könnte laut dem Entwickler Volition anderweitig eingesetzt werden.

von Andre Linken,
30.09.2011 16:02 Uhr

Eines der markantesten Merkmale des Third-Person-Shooters Red Faction: Armageddonwar die zerstörbare Umgebung. Diese wurde mithilfe der Geomod-Engine 2.5 (Geometry Modification) in Szene gesetzt und hinterließ bei vielen Leuten einen bleibenden Eindruck.

Mittlerweile wurde die Red-Faction-Serie bekanntlich eingestellt, doch die besagte Engine könnte küntig eventuell in anderen Spielen zum Einsatz kommen. Dies geht zumindest aus einem Interview mit Greg Donovan von dem Entwicklerstudio Volition Inc. hervor.

Laut seiner Aussage, habe man den Einsatz der Geomod-Engine sogar bereits für Saints Row: The Thirdin Betracht gezogen. Allerdings habe man sich letztendlich dagegen entschlossen, da einige der Missionen innerhalb von Gebäuden spielen würden, so dass deren Zerstörung fatal für den Spielverlauf wäre.

Doch bei anderen Projekten in der Zukunft sei für ihn der Einsatz der Engine durchaus denkbar und möglich.

»Was die Geomod-Engine betrifft: Das ist derzeit unsere ausgereifteste Technologie. Ich habe keine Ahnung, was THQ damit geplant hat. Doch meiner Meinung nach wäre es eine Schande, wenn man sie nicht einsetzen würde. Ich glaube auch nicht, dass dieser Fall eintreten wird.«

Das Actionspiel Saints Row: The Third erscheint am 18. November 2011.

» Den Test von Red Faction: Armageddon auf GamePro.de lesen

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