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Seite 2: République im Test - Metal Surveillance Pepper Spray

Von der rätselarmen Einsamkeit des Hackers

Geraten wir zu sehr in Bedrängnis oder ist das Vorbeischleichen zu riskant, kommen die zusätzlichen Hackerfähigkeiten ins Spiel, die wir an Terminals mit Daten wie E-Mails, Audiologs und andere Fundstücke ertauschen können: So können wir für Ablenkung sorgen, indem wir Fehlfunktionen in elektrischen Geräten herbeiführen oder Gegnern die Türen vor der Nase verschließen. Die Spezialfähigkeiten kosten jedoch Energie, die nur an entsprechenden Terminals oder mit Batterien wiederaufgefüllt werden kann.

In Schränken ist Hope sicher vor den Wachen. In Schränken ist Hope sicher vor den Wachen.

An manchen Stellen helfen unsere Fähigkeiten jedoch kaum weiter, etwa wenn konventionelle Rätsel uns den Weg versperren. Bis auf eine Ausnahme beschränken sich diese leider auf das Suchen und Finden von Passwörtern oder Fingerabdrücken, um Zugang zu verschlossenen Räumen zu erlangen. Allein die Stelle, an der wir auf der Flucht vor Verfolgern in einer Sackgasse landen und nach einem Mechanismus für einen Geheimgang suchen, stellt uns für eine Sekunden vor eine Herausforderung - hier wurde eindeutig Potential verschenkt.

Orwell'sche Dystopie und vergessene Medien

Für Jäger und Sammler sind überall kleine Fundstücke versteckt. Hier finden wir den in République verbotenen Roman Farm der Tiere. Für Jäger und Sammler sind überall kleine Fundstücke versteckt. Hier finden wir den in République verbotenen Roman Farm der Tiere.

Für die Jäger und Sammler versteckt République so einige Fundstücke, die es zu finden gilt: Wie im digitalen Überwachungsstaat zu erwarten, hat jeder NPC einen Pass, den wir auslesen können - mit den Informationen über Verbrechen und Erkrankungen können wir jedoch wenig anfangen. Interessanter sind da schon die Zeitungen, Audiologs oder E-Mails, die wir aufsammeln und anschließend zu Geld machen können: République erzählt einen großen Teil seiner Geschichte über den verstorbenen Revolutionär Zager und die totalitäre République wird über diese Schnipsel.

Wer die Herausforderung liebt - oder besonders pedantisch ist -, kann jeden Raum nach verbotenen und daher gut versteckten Büchern absuchen oder mit jeder Wache unbeobachtet auf Tuchfühlung gehen, um aus deren Taschen Module gestohlener Videospiele zu stibitzen. Dabei sind die Anspielungen auf populäre Klassiker der Spielegeschichte ebenso für einen Schmunzler gut wie der zynische Umgang mit dem Thema Überwachung. Aber auch wenn die mechanischen Augen alles sehen: Nach zwei bis drei Stunden ist der Ausflug nach République vorerst vorbei, vier weitere Episoden sind aber in Vorbereitung.

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