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Seite 2: Ridge Racer Unbounded im Test - Spinoff auf dem Prüfstand

Städtebauer gesucht

Der Editor von Ridge Racer Unbounded ist ein richtiger Mehrwert: Über ein einfaches Schachbrettmuster platzieren wir unterschiedliche Streckenabschnitte. Dabei haben wir freie Auswahl, was die Umgebung angeht: Beinahe alles, was uns im Einzelspielermodus begegnet, können wir hier auch verwenden. Im Anschluss ans Streckenlayout platzieren wir Sprungschanzen, Halfpipes, Tunnels und sogar einen Dinosaurier.

Der Editor lässt ebenso einfache wie sehr aufwändige Streckenkonstruktionen zu. Der Editor lässt ebenso einfache wie sehr aufwändige Streckenkonstruktionen zu.

Den Editor können aufgrund der einfachen Funktionsweise sowohl Einsteiger, als auch Profis benutzen. Letztere toben sich mit Straßenabschnitten unterschiedlicher Ebene und den Objekten aus, um teils richtig abgefahrene Strecken zu bauen. Die fertigen Pisten versehen wir dann noch mit KI-Gegnern (hier lässt sich auch eine Schwierigkeit festlegen) und einem Event-Typ.

Blöd, dass die Künstliche Intelligenz für viele unserer Kreationen zu doof ist und meist schon an einfachen Hürden scheitert. Damit die Arbeit nicht umsonst war, kann man erstellte Kurse und Städte online mit anderen Spielern teilen. Das hat auch den Vorteil, dass man sich die Kreationen anderer Spieler herunterladen kann.

Ridge Racer Unbounded - Die ersten 10 Minuten 10:49 Ridge Racer Unbounded - Die ersten 10 Minuten

Schwache Technik

Der Gesamteindruck der Grafik ist in Ordnung, wobei die guten aber übermäßig stark eingesetzten Glanz- und Überbelichtungseffekte offenbar das technisch schwache Grundgerüst kaschieren sollen. Das Ergebnis: Die Framerate dümpelt halbwegs stabil vor sich hin, während etwa die Spiegelungen auf den Autos etwas ruckeln. Zerstörungen wie Takedowns oder auch Objekte, die wir dem Erdboden gleichmachen sehen hingegen sehr gut aus.

Aus den Boxen dröhnen die starken Motorengeräusche und der dominante Soundtrack, der sich aus bekannten und weniger bekannten Tracks aus den Genres Techno, Dubstep und Jumpstyle zusammensetzt -- passt vielleicht nicht so zu den Untergrund-Rennen, hört sich aber trotzdem gut an.
Es ist reichlich mutig, Ridge Racer in Richtung Action-Rennspiel zu lenken. Sowohl Split Second als auch Blur schlagen in dieselbe Kerbe, scheiterten jedoch am fehlenden Interesse. Vielleicht hilft im Falle von Unbounded ja tatsächlich der große Name weiter.

Sieht gut aus, doch unter der Haube verbirgt sich ein angestaubtes Grafikgerüst. Sieht gut aus, doch unter der Haube verbirgt sich ein angestaubtes Grafikgerüst.

Das Spiel macht jedenfalls Spaß, wenn man mal von den Defiziten in der Steuerung, der schwachen Präsentation und der damit verbundenen lahmen Kampagne absieht. Vor allem dank des einfach zu bedienenden Editors, mit dem sich durchaus auch komplexe Strecken erstellen lassen, und des umfangreichen Multiplayer-Modus kann Unbounded allerdings punkten.

Auch einen umfangreichen Multiplayer-Modus hat Ridge Racer: Unbounded an Bord. Hierbei wird das Potential der Rennen etwas mehr ausgeschöpft als im Einzelspieler-Modus, da wir es mit echten Gegnern zu tun haben und nicht mit der Gummiband-KI. Zum Testzeitpunkt konnten wir den Modus allerdings noch nicht unter realen Bedingungen ausprobieren. Die Mehrspieler-Eindrücke liefern wir baldmöglichst nach.

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