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Ridge Racer 2 im Test

Resteverwertung oder neuer Rennrekord? Bandai Namco schiebt einen zweiten Teil des Rennspielklassikers für die PSP nach.

von Bernd Fischer,
16.10.2006 14:15 Uhr

Ein neues Ridge Racer ist wie eine Bestellung beim Lieblings-Pizzaservice: Es schmeckt hervorragend, schaut richtig gut aus und birgt keine bösen Überraschungen. Klar, auch an der besten Pizza isst man sich irgendwann satt, nach einer kleinen Pause geht das Ding aber wieder runter wie Öl. Aber die Meinungen gehen auseinander – dem einen mag die belegte Teig-Käse-Tomatensoße-Mischung nicht schmecken, der andere kann gar nicht genug davon bekommen. So können Ridge Racer-Hasser auch mit dem neuesten Teil nicht bekehrt werden, während alle anderen mit breitem Grinsen im Gesicht die Strecken entlangdriften.

In Ridge Racer 2 findet ihr größtenteils Strecken, die es aus Zeitgründen nicht mehr in den Vorgänger geschafft haben: Die 21 Kurse wurden den Klassikern Ridge Racer, Ridge Racer V, Ridge Racer Revolution, Rage Racer, Ridge Racer Type 4 und Rave Racer entnommen und teilweise etwas kosmetisch aufpoliert. Wie im Vorgänger steht es euch frei, ob ihr an der Welttour teilnehmt (Kurse werden nach und nach freigeschaltet) oder ein schnelles Rennen ohne Karrieredruck bevorzugt. Ebenfalls wieder dabei: die WiFi-Komponente, mit der ihr euch mit bis zu sieben weiteren Spielern ein Duell um den heißesten Gummi liefert. Neu hinzugekommen ist der »Survival«-Modus: Hier starten insgesamt vier Teilnehmer, nach jeder Runde wird der langsamste Fahrer disqualifiziert. Richtig durchdacht ist der Modus aber nicht, denn wirkliche Spannung kommt aufgrund der gewohnten drei Runden Fahrzeit nicht auf.

Wie bei der Serie üblich gewinnt derjenige, der am besten mit Drifts umgehen kann: Für jede »erschlitterte« Kurve sammelt ihr Nitro, das ihr bei Bedarf aktiviert. Die K.I. hat zwar im Vergleich zum Vorgänger nicht sonderlich dazugelernt (alle Gegner fahren Ideallinie), dafür zündet diese den kurzzeitigen Beschleuniger immer dann, wenn ihr ein Überholmanöver startet. So bleibt die Raserei dynamisch und fordernd.

Das Streckendesign ist wie gewohnt über jeden Zweifel erhaben, auch an der Spielbarkeit gibt es nichts zu rütteln. Ein Lob verdient die Präsentation: Angefangen vom wuchtigen Render-Intro bis hin zur detaillierten und flüssigen Grafik zeigt hier die PSP, welches Potential in ihr steckt. An der stressigen Techno-Musik scheiden sich hingegen erneut die Geister.

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