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Adventskalender 2019

Seite 2: RTL Winter Games 2007

Jede Disziplin eine Herausforderung

Die Bedienung und die Spielmechanik sind das große Plus von RTL Winter Games 2007. Für jede Disziplin haben sich die Entwickler eine intuitive und immer wieder fordernde Steuerung ausgedacht: Beim Eisschnelllauf zum Beispiel hämmert ihr nach dem Start erst auf »X« und »Kreis«, später nehmt ihr dann mit diesen beiden Tasten einen gleichmäßigen Rhythmus mit dem richtigen Timing auf. Doch nicht nur bei diesem Wettbewerb ist Geschick gefordert: Ihr versucht die Ideallinie im Eiskanal anzusteuern, teilt eure Kraft beim Biathlon ein oder schiebt die Curling-Steine präzise und mit dem richtigen Tempo über die Eisbahn. Die Ski-Alpin-Disziplinen und das Skispringen erinnern logischerweise an die hinlänglich bekannten Titel von 49 Games, wurden aber etwas vereinfacht. Ein Karriere-Modus fehlt allerdings, stattdessen absolviert ihr Wettbewerbe, in denen alle Disziplinen kombiniert werden. Genau wie bei Olympia wird dann am Ende mit einem Medaillenspiegel abgerechnet. Als zusätzliche Herausforderung für Solo-Spieler gibt es die »Kampagne«, in der ihr kleinere Aufgaben wie das Sammeln von Münzen auf einer Skipiste erledigt. Seine ganze Stärke entfaltet das Spiel natürlich im Mehrspieler-Modus für bis zu vier Spieler. Löblich ist der Splitscreen für zwei Sofa-Athleten – so geht’s deutlich flotter voran. Die Grafik von RTL Winter Games 2007 ist durchweg ordentlich, der Sound ist durch die laschen Kommentatoren und die ominöse Musik dagegen ein Minus.

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