Fazit: Shaq Fu: A Legend Reborn im Test - Nix dazu gelernt

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Fazit der Redaktion

Michael Cherdchupan
@the_whispering

Ich mag Shaquille O'Neal. Er wirkt nicht nur sympathisch, sondern beweist mit seiner Beteiligung an dieser Fortsetzung Selbstironie. Es gehört Mumm dazu, seinen Namen erneut herzugeben, wenn das ursprüngliche Spiel als Trash-Legende gilt. Keine Sorge. Genug Gründe, um im Erdboden zu versinken, hat die Fortsetzung immer noch. Aber diesmal können O'Neal und die Entwickler behaupten, es sei volle Absicht gewesen. Auch wenn ich Respekt davor habe, dass der große Basketballer so herzhaft über sich selbst lachen kann: Es rettet nicht sein Spiel. 2.5-Brawler gibt es nun schon eine ganze Weile und es gäbe zahlreiche, teils Jahrzehnte alte Vorbilder.

Shaq Fu: A Legend Reborn hat sie vor lauter Witze machen alle verpennt. Mir ist das Ding nach wenigen Minuten langweilig geworden und ich hatte Mühe, mich durch die übrigen restlichen drei Stunden zu quälen. Und ich konnte mir nicht einmal Unterstützung holen, weil es keinen Koop-Modus gibt - für diese Art von Spiel eine völlig unverständliche Entscheidung. So gelingt Shaq Fu: A Legend Reborn das Kunststück tatsächlich schlechter als sein Original zu sein.

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