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Seite 2: Skate 2 im Test - Review für Xbox 360 und PlayStation 3

Komm mal runter!

Größter Kritikpunkt am ersten Skate: Ihr könnt zu keiner Zeit vom Brett absteigen, Treppen gehen war somit ein Ding der Unmöglichkeit. EA Blackbox (Need for Speed, Skate) haben sich dieses Mankos angenommen, weshalb ihr in Skate 2 auch zu Fuß unterwegs seid. Auf Knopfdruck steigt ihr ab und könnt euer Board fallen lassen, um beide Hände frei zu haben. Und die werdet ihr auch brauchen: Per pedes baut ihr nämlich jeden Skatespot nach Belieben um. Ihr könnt Gegenstände nach Herzenslust drehen oder ziehen. Im Test haben wir Bänke umhergeschoben, Rails versetzt oder ganze Funboxes neu platziert, um den perfekten Untergrund für unsere Lines zu erschaffen.

Diese Umbaumaßnahmen sind auch immer wieder sinnvoll in die Herausforderungen des Karrieremodus integriert: In einer der ersten Challenges müsst ihr zwei Mülltonnen verschieben und eine Rampe davorstellen, um einen Sprung zu meistern. Allgemein sind die Aufgaben in der Karriere deutlich abwechslungsreicher ausgefallen als in Teil eins: Ihr bestreitet Throwdowns (Herausforderungen) gegen Profis, zeigt bei Contests was ihr drauf habt oder macht in Checkpoint-Rennen die Stadt unsicher. Die deutsche Sprachausgabe in den kurzen Zwischensequenzen ist dabei ein zweischneidiges Schwert: Zwar leisten die Synchronsprecher allesamt gute Arbeit, das aufgesetzte denglisch, das ihnen in den Mund gelegt wurde, ist aber mehr als lächerlich. Bei Sprüchen wie: »Sicke Session Dude, das war der Banger« oder »Dir hat wohl einer auf’s Griptape gestrullt« wollte man wohl krampfhaft Jugendsprache integrieren -- was ordentlich nach hinten losging und unfreiwillig komisch wirkt.

Skate-Offenbarung?

Skate 2 schafft zwar mit der Möglichkeit herumzulaufen den größten Kritikpunkt des Vorgängers ab, übernimmt aber auch einige weniger gute Eigenschaften: So könnt ihr die Stadt zwar immer noch von vornherein ohne Ladezeiten frei befahren; setzt ihr allerdings einen Session Marker (Rücksetztpunkt) und ruft ihn wieder auf wenn ihr weit davon entfernt seid, kommt es immer noch zu nervig langen Ladezeiten. Auch die Physik-Engine sorgt bisweilen wieder für kuriose Momente, vor allem zu Fuß passieren stellenweise Stürze oder Hänger, die einfach nicht nachvollziehbar sind. Mangelnde Liebe zum Detail kann man den Entwicklern allerdings nicht vorwerfen: Zieht ihr zum Beispiel einen Trick oder nehmt euer Board in die Hand, drehen sich die schmutzigen, abgenutzten Rollen in der Luft weiter -- Ihr könnt sogar die Kugellager surren hören. Grafisch wirkt Skate 2 deutlich schärfer und detaillierter als der erste Teil, schwammige Texturen waren gestern. Da zum Testzeitpunkt noch keine Server offen waren, konnten wir den Online-Modus von Skate 2 noch nicht ausprobieren.

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