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Seite 2: Sly 3: Honor Among Thieves

Kommt ein Nilpferd zum Waschbär ...

Sly 3: Honor Among Thieves ist im Prinzip genauso aufgebaut wie sein Vorgänger: Ihr seid in riesigen Levels unterwegs (unter anderem führt euch euer Weg diesmal von Venedig bis nach China), in denen ihr Missionen bewältigen müsst. Dabei variiert die Aufgabenstellung je nach Charakter. Sly ist fürs Hüpfen zuständig, Bentley kümmert sich eher um die Kopfnüsse. Murray ist zwar hirntechnisch etwas lahm, langt dafür aber umso schneller zu! Um in den Levels immer zu wissen, welcher Charakter welche Mission zu erfüllen hat, könnt ihr auf Knopfdruck eine Wegmarkierung aktivieren, die farblich an jeden Darsteller angepasst wurde. Im Prinzip handelt es sich bei Sly 3 um eine Ansammlung von Minispielen, die sehr geschickt ineinander verwoben sind. Die längeren Missionen sind streng logisch aufgebaut. Zum Beispiel müsst ihr mit Sly erst einmal in ein Gebäude eindringen; Bentley versucht sich danach als Hacker; sollte etwas schief gehen, kommt Kraftprotz Murray ins Spiel. Häufig gibt es auch kurze Renneinlagen, in denen ihr euch beispielsweise in den Kanälen Venedigs eine heiße Bootsverfolgungsjagd liefert. In Sly 3 bekommt das Trio sogar Nachwuchs: So gesellt sich noch ein Schamanen-Koalabär hinzu, der über magische Fähigkeiten verfügt. Jeder Charakter wird pointiert und sympathisch eingeführt, überhaupt ist die gesamte Präsentation mehr als gelungen: Sly 3 führt euch in ein knallbuntes, flüssig erzähltes Abenteuer, das sich keine gröberen Schnitzer in Design oder Technik erlaubt. Einzig die frei bewegliche Kamera könnte etwas mehr Haltung bewahren. Ein besonderes Lob verdient die tolle Spielbarkeit: Zu jeder Zeit lenkt ihr die Charaktere präzise über enge Laufstege und Plattformen.

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