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Inhaltsverzeichnis

Star Wars Arcade: Falcon Gunner im Test - Test für iPhone

Es hat sicherlich schon viele Spiele aus dem Star-Wars-Universum gegeben, doch noch keines davon ließ uns den Krieg gegen das Imperium im eigenen Wohnzimmer austragen. Was es damit auf sich hat, lest ihr in unserem Test.

von Thomas Ruhk,
24.11.2010 20:00 Uhr

In Star Wars Arcade: Falcon Gunner nehmt ihr Platz in einer der Kanonenkanzeln des Rasenden Falken. Han Solos legendäres Schmugglerschiff, das ja bekanntermaßen den "Kessel Run" in weniger als 12 Parsec schaffte, ist in drei Kapiteln im wahrsten Sinn Dreh- und Angelpunkt der Ereignisse..

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So sieht das Spiel im regulären Modus aus. So sieht das Spiel im regulären Modus aus.

Das Spiel beginnt mit der Flucht vom ersten Todesstern. In den mehr als zwanzig Levels blickt ihr stets aus der Geschützkanzel ins All (oder in fragende Gesichter in der U-Bahn, aber dazu gleich mehr). In diesem Star-Wars Modus steuert ihr die Kanzel über Neigung nach links und rechts. Die Feuerstellung rotiert dann um eine Mittelachse im Kreis. Neigt ihr das iPhone/den iPod in der Vertikalen, könnt ihr einen begrenzten Abschnitt nach oben oder unten scrollen. Ihr steuert also nicht den Falken selbst, sondern nur die Geschützstellung (wie im Film ja auch). Das wird euch aber etwas Eingewöhnungszeit kosten.

Später geht es auch in ein Asteroidenfeld... Später geht es auch in ein Asteroidenfeld...

Zusätzlich zur Blicksteuerung per Neigung könnt ihr über einen virtuellen Stick die Schussrichtung der Laser bestimmen. Der Feuerknopf rechts löst die tödlichen Energiesalven aus. Jeder Level umfasst drei Gegnerwellen, die euch von allen Seiten angreifen. Ihr müsst TIE-Fighter, Bomber und Interceptors eliminieren, später kommen noch Asteroiden und insgesamt drei Endgegner dazu. Abgeschlossene Levels bringen euch neben Medaillen auch Credits ein, mit denen ihr den Falken in fünf Kategorien verbessern könnt. So gibt es für Sparfüchse auch zwei weitere Waffensysteme zu kaufen: Raketen und einen Traktorbeam. Wer sich die Credits nicht erspielen will, kann alternativ auch für 0,79 € jeweils ein Upgrade erwerben. Da das bei fünf Kategorien und mehreren Stufen ganz schön ins Geld geht, raten wir von diesem fragwürdigen Geschäftsmodell von THQ dringend ab.

...aber im AR-Modus seid ihr an keinem Ort mehr sicher. ...aber im AR-Modus seid ihr an keinem Ort mehr sicher.

Der zweite Spielmodus bei Star Wars Arcade: Falcon Gunner hört schlicht auf den Namen AR. Dahinter verbirgt sich die Augmented Reality. AR ist beispielsweise bei Fußballübertragungen die per Strich kenntlich gemachte Freistoßentfernung oder bei Footballspielen die in Zeitlupen eingezeichnete Laufroute der Ballfänger. Der AR-Modus bei diesem Star-Wars-Spiel aktiviert die geräteinterne Kamera und fängt eure Umgebung als Hintergrundgrafik ein. Es kommt zu einer echten Interaktion – ihr müsst euch nämlich um eure eigene Achse drehen, um das Bild zu bewegen. Gleiches gilt für die Sicht nach oben und unten – ihr sucht die imperialen Schiffe mit der Kamera, nicht mit der Neigungssteuerung. Wir hatten mit dieser Funktion im Test viel Spaß, in der U-Bahn solltet ihr das aber vielleicht besser lassen. Unser Bild zeigt euch, wo das Schlachtgeschehen dann bisweilen tobt. Ihr könnt zwischen den zwei Spieltypen nach Lust und Laune hin und her wechseln, auch innerhalb einer Mission.

Die Hintergründe sind schön, wechseln aber nicht häufig. Die Hintergründe sind schön, wechseln aber nicht häufig.

Technisch ist das Spiel gut geworden. Der AR-Modus ist natürlich der optische Höhepunkt. Die eigentliche Spielgrafik ist bestenfalls als solide zu bezeichnen – das iPhone hat nicht wirklich viel zu tun. Auf der Soundseite gibt es natürlich die üblichen Star-Wars-Themen und das Jaulen der TIE-Fighter zu hören. Kleinere Originalfilmszenen leiten die Kapitel sehr stimmig ein. Leider werden dann während der Ballerei immer wieder Zitate der Schiffsbesatzung eingespielt, die nach ein paar Wiederholungen ziemlich nervig werden.

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