Star Trek - Transporter sind eigentlich Selbstmordmaschinen

In Star Trek funktioniert das Beamen bereits sehr gut. Nun gehen Fans wie Wissenschaftler auf die technischen Möglichkeiten ein und stellen fest: Transporter sind eigentlich Selbstmordmaschinen.

In Star Trek funktioniert das Beamen sehr gut. In Star Trek funktioniert das Beamen sehr gut.

Spätestens seit der legendären Star-Trek-Serie »Raumschiff Enterprise« in den 1960er Jahren ist die Menschheit von der Möglichkeit der Teleportation fasziniert. Doch trotz der massiven technischen Weiterentwicklung ist bis heute das Beamen mit Hilfe eines Transporter von einen Ort zum anderen nicht möglich.

Nun widmeten sich Fans der Technik und zeigen in einem Video anschaulich die Problematik beim Einsatz eines Transporters und ihre Folgen auf, schließlich kann beim Beamen ja auch mal etwas schief laufen.

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Eine Antwort der Wissenschaftler ließ nicht lange auf sich warten. Ebenfalls per Video zerpflücken sie die verschiedenen Theorien und legen eindeutig fest: Transporter sind eigentlich Selbstmordmaschinen:

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Am 21. Juli 2016 heißt es wieder »Beam me up, Scotty«, wenn das dritte Weltraumabenteuer »Star Trek Beyond« passend zum 50. Jubiläum des Franchise in die Kinos kommt. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Chris Pine als James T. Kirk, Zachary Quinto als Spock, Zoe Saldana als Lieutenant Uhura, Karl Urban als Dr. Leonard McCoy, Simon Pegg als Scotty, Anton Yelchin als Pavel Chekov und John Cho als Lieutenant Sulu.

Sicherlich wird dieser legendäre Satz in welcher Form auch immer in der neu geplanten Star-Trek-Serie auf CBS fallen. Wer ihn nun sagen wird und an wen er sich richtet, ist noch nicht bekannt.

Star Trek Beyond - Erster Trailer zum neuen Star Trek 3 Video starten 1:30 Star Trek Beyond - Erster Trailer zum neuen Star Trek 3

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