Super Smash Bros. - Entwickler-Urgestein Masahiro Sakurai für Nintendo Switch-Version bestätigt

Der Entwickler Masahiro Sakurai, der die gesamte Smash-Reihe entscheidend geprägt hat, arbeitet auch mit am neuen Super Smash Bros. für Nintendo Switch. Er klagte in der Vergangenheit über extreme Arbeitsauslastung.

Super Smash Bros. soll noch 2018 für Nintendo Switch erscheinen. Super Smash Bros. soll noch 2018 für Nintendo Switch erscheinen.

Seit der Ankündigung von Super Smash Bros. für Nintendo Switch warten viele Fans gespannt auf genaue Infos zu dem kommenden Nintendo-Prügler. Noch ist nämlich weder das exakte Release-Datum bekannt, noch wissen wir, ob es sich um einen Port eines älteren Titels oder um einen völlig neuen Ableger der beliebten Spielreihe handelt.

Super Smash Bros. - Nintendo-Prügler erscheint noch 2018 für die Switch
Alle Infos aus der Ankündigung

Jetzt meldet sich auch Entwickler und Smash-Legende Masahiro Sakurai zu Wort. Er sei laut einem Post auf seinem japanischen Twitter-Account schon länger tagtäglich an der Entwicklung von Super Smash Bros. Switch beteiligt.

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Lose übersetzt verrät er:

"Aktuell sind wir an dem Punkt, an dem wir nur den Titel ankündigen, aber ich habe täglich im Heimlichen daran gearbeitet. Bitte wartet noch, bis wir mehr Informationen veröffentlichen!"

Masahiro Sakurai früher extrem überarbeitet

Für manche Fans kommt diese Nachricht vielleicht überraschend. In der Vergangenheit hat sich Sakurai nämlich öffentlich über den extremen Arbeitsaufwand beklagt, den er beispielsweise während der Entwicklung von Super Smash Bros. für Wii U bewältigen musste. In einem Interview mit dem Magazin Game Informer (via Nintendo Life) hat er sogar offen über einen möglichen Ausstieg aus dem Franchise geredet. Immer wieder plagten ihn physische und psychische Probleme wegen Überarbeitung.

Welche Rolle Sakurai diesmal in der Entwicklung des neuen Super Smash. Bros spielt, verrät der Japaner noch nicht. Für welchen Bereich er auch verantwortlich ist, wir hoffen, dass die Herausforderung ihn diesmal nicht an seine körperlichen Grenzen bringt.

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