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Seite 3: Test Drive Unlimited 2 im Test - Besser erst Probe fahren

Der Multiplayer-Teil: nett, aber mehr auch nicht

Beim Spazierenfahren an der Uferpromenade kommt durchaus Atmosphäre auf Beim Spazierenfahren an der Uferpromenade kommt durchaus Atmosphäre auf

Auf Wunsch ist Test Drive Unlimited 2 ständig mit dem Internet verbunden. Technisch macht das Spiel einen runderen Eindruck, als wir das vom Start des Vorgängers gewohnt sind; störende Lags oder gar Verbindungsabbrüche gab es während unserer Testrunden keine. Allerdings waren die Server immer wieder mal nicht erreichbar – hier muss Eden Games noch dringend nachbessern. Dennoch motiviert der Mehrspieler-Teil nur bedingt. Zwar macht es durchaus Laune, quasi überall und zu jederzeit ein Rennen organisieren zu können, den Streckenverlauf und die Regeln festzulegen, gegen echte Mitspieler zu fahren oder einfach nur mit einem Kumpel die Inseln zu erkunden. Von den launig-brachialen Blechschlachten eines Burnout Paradise sind die Duelle aber meilenweit entfernt, was abermals an der fehlenden Dynamik und dem nicht vorhandenen Schadensmodell liegt. Auch dafür hat Eden Games eine Ausrede: »Würde es Ihnen Spaß machen, wenn irgendwelche Spieler Sie ständig rammen und Ihr Fahrzeug schrotten?« Liebe Entwickler: Genau das macht ein launiges Action-Rennspiel doch aus.

» Test Drive Unlimited 2 - Test-Video ansehen

PlayStation 3 vs. Xbox 360: nahezu identisch

Trotz netter Wassereffekte - TDU 2 ist technisch nicht mehr als Mittelklasse Trotz netter Wassereffekte - TDU 2 ist technisch nicht mehr als Mittelklasse

Sowohl inhaltlich wie technisch schenken sich die beiden Versionen nichts. Die Xbox 360-Fassung läuft einen Tick flüssiger, dafür sehen die Lichteffekte auf der PlayStation 3 etwas besser aus. Insgesamt wirkt die Optik veraltet: Zwar gefallen uns die schicken Wagenmodelle der Original-Boliden von Audi, VW & Co., dafür müsst ihr sichtbaren Bildaufbau, mäßige Weitsicht und oft schwammige Texturen in Kauf nehmen. Und die Zwischensequenzen, in denen es sich alles um hippe Party-People und Möchtegern-Filmstars dreht, sind nicht nur optisch wenig aufregend, auch die Qualität der Dialoge bewegt sich von seicht bis peinlich.

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