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Seite 3: The Incredible Hulk: Ultimate Destruction

Große Welt, kleiner Hulk

Wer nun allerdings dachte, Radical reiht einfach nur eine Mission an die nächste, hat sich getäuscht. Stattdessen hält selbst bei einem reinrassigen Action-Haudrauf wie The Incredible Hulk: Ultimate Destruction ein breit gefächertes Auftragsnetzwerk à la GTA: San Andreas Einzug. Neben den Story-Aufträgen findet Marvels grünes Muskelpaket in jedem der acht Kapitel zusätzliche Bonus-Aufgaben, mit deren Hilfe ihr Bonus-Smash-Points einkassiert. Hier einen Hindernisparcours in Bestzeit ablaufen, da einige Ziele mit präzisen Würfen unschädlich machen, und schon kann der nächste Special-Move eingekauft werden. Alles in allem wurden über 40 Sidequests in den acht Kapiteln untergebracht. Jäger und Sammler dürfen die weitläufigen Areale zudem nach Comic-Strips und Cheat-Codes absuchen, die in Form von grünen Icons auf Häuserdächern und hinter marodem Mauerwerk versteckt sind.

Beinahe filmreif!

Doch nicht nur spielerisch kommt der virtuelle Hulk seinem gezeichneten Vorbild täuschend nah, auch optisch lässt Radical ordentlich die Fetzen fliegen. Gerade beim Ausführen der Special-Moves zoomt die Kamera spektakulär an den Protagonisten heran und lässt den Staub gekonnt über die Mattscheibe rieseln. Bei jeder Landung oder Schockwelle entstehen kreisförmige Risse rund um das grüne Scheusal. Einziger Wermutstropfen: Gerade beim Spurten oder Klettern kommt es oftmals zu Blickwinkel-Problemen. Dadurch gelingt das Erklimmen eines höheren Gebäudes nicht immer ohne Nachjustieren der Kamera – ärgerlich. Akustisch wird hingegen recht wenig geboten. Zwar überzeugen die Synchronsprecher und die krachenden Soundeffekte, aber zu einem wirklichen Top-Titel gehört ein passender Soundtrack, der bei The Incredible Hulk leider fehlt.

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