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TNA Impact! im Test - Review für PlayStation 3 und Xbox 360

Kampf um den Champion-Titel: Kann der Newcomer die mächtige WWE-Konkurrenz auf die Matte pinnen?

von Kai Schmidt,
19.12.2008 14:47 Uhr

Bei der offiziellen Enthüllung des Wrestling-Spiels gab sich Midway euphorisch: Im Motion-Capture-Studio hatte man die Bewegungen echter TNA-Stars aufgezeichnet, und auch grafisch machte TNA Impact! dank Unreal Engine einiges her. Unsere Bedenken zu den identischen Move-Sets der Wrestler in der damaligen Demo wollte man nicht gelten lassen, da sich bis zur Verkaufsversion noch einiges ändern sollte. Nun ist das Spiel endlich fertig. Schauen wir mal, ob sich tatsächlich was getan hat.

Total Nonstop Action?

Optisch ist TNA Impact! dank detaillierter Wrestler-Modelle und realistischer Animationen eine wahre Augenweide. Geschmälert wird der gute Eindruck lediglich durch vereinzelte Clipping-Fehler, mit denen aber auch THQs Smackdown vs Raw-Reihe regelmäßig zu kämpfen hat. Hat man sich allerdings an der grafischen Pracht sattgesehen, offenbaren sich die Schwachpunkte des Spiels: Die Steuerung ist zwar sehr einsteigerfreundlich, durch fehlende Move-Vielfalt aber gleichzeitig auch ein Dämpfer für Freunde komplexer Kämpfe - TNA Impact! ist nämlich im Grunde ein tumber Arcade-Klopper ohne viel Anspruch. Obendrein sind die 25 Charaktere beinahe komplett austauschbar und unterscheiden sich praktisch nur durch den Finishing Move in ihren Bewegungen.

Mit lediglich sieben Arenen und mageren neun Match-Arten, die sich nicht großartig voneinander unterscheiden, ist die Abwechslung eher gering. Backstage-Brawls, Cage-Matches oder andere Gimmick-Varianten sucht ihr ebenso vergebens wie einen Ringrichter. Gut, dass thematisch wenigstens das »Ultimate X«-Match etwas aus dem Wrestling-Einheitsbrei hervorsticht: Hier geht es darum, ein über dem Ring befestigtes »X« zu erbeuten. Dazu schwächt ihr den (oder die) Gegner etwas, klettert über den Ringpfosten an die gespannten Drahtseile und hangelt euch der Trophäe entgegen. Das Match gipfelt dann in einem simplen Reaktionstest, den ihr mehrmals bestehen müsst, um das X herunterzureißen und zum Sieger gekürt zu werden. Besonders spannend ist diese TNA-exklusive Match-Variante nicht, da sich vor allem die gut gemeinten Reaktionsspielchen als Spaßbremse entpuppen. Zwar gibt es auch einen Story-Modus, doch der ist ebenfalls eher schlecht als recht inszeniert und erinnert auf peinliche Weise an fehlgeschlagene, frühe Versuche in der Smackdown-Serie: Ihr wrestlet gegen unbekannte Figuren und trefft gegen Ende eines Kapitels auf den Bossgegner, der aus dem TNA-Kader stammt. Interessant ist das nur, um versteckte Charaktere freizuschalten und die Move-Auswahl des kargen Editors aufzubessern.

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