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Seite 3: Tom Clancy's The Division - Kooperatives Katastrophenszenario

Her mit den Knarren!

Nach dem siegreichen Gefecht erweisen sich die geretteten Polizeibeamten als überaus dankbar, und gewähren Zutritt zu ihrer Waffenkammer. Neue und vielleicht bessere Knarren? Immer her damit! Schick: Die Waffenwerte werden direkt im Bild eingeblendet, so müssen wir nicht erst mühsam ins Inventar wechseln, um zu sehen, ob wir ein neues Schießeisen ausrüsten sollten. Generell fällt auf, dass The Divisiondarauf ausgelegt ist, überflüssige Menü-Fummelei zu vermeiden. Erblicken wir irgendetwas Relevantes in der Spielwelt, erscheint eine Einblendung dazu direkt auf dem Bildschirm. Schauen wir beispielsweise auf ein Straßenschild, wird der Straßenname zusätzlich gut lesbar in die Spielwelt geschrieben.

Die Karte macht richtig was her. Da sie auch über einen praktischen Mehrwert verfügt, sollte es eigentlich unmöglich sein sich zu verlaufen. Die Karte macht richtig was her. Da sie auch über einen praktischen Mehrwert verfügt, sollte es eigentlich unmöglich sein sich zu verlaufen.

Wenn wir unserer Umgebung noch weiterreichende Informationen entlocken wollen, können wir einen Scanner benutzen. Diese Interaktionsmöglichkeit erinnert stark an das Hacken in einem anderen zukünftigen Ubisoft-Titel. Na klar, die Rede ist von Watch Dogs. Egal ob die Funktion nun Hacken oder Scannen genannt wird, der Immersion kann das Sammeln von Informationen über die Spielwelt nur zugutekommen. Es ist einfach spannend, sich aus kleinen Informations-Fragmenten seine eigene Geschichte zusammenzubasteln. Besonders gelungen finden wir aber die Weltkarte, die als Hologramm direkt unter uns in die Spielwelt projiziert wird. Wir stehen dann inmitten einer dreidimensionalen Miniatur und zwar genau an dem Punkt, an dem wir uns tatsächlich befinden. Das erleichtert nicht nur die Orientierung, es schaut auch verdammt cool aus.

Wir werden nicht nur die Häuserschlachten New Yorks, sondern auch Innenbereiche erkunden dürfen. Wir werden nicht nur die Häuserschlachten New Yorks, sondern auch Innenbereiche erkunden dürfen.

PvP ist auch an Bord

Nach der abgeschlossenen Mission ruft ein Mitspieler per Leuchtrakete einen … Hubschrauber? Vermutlich. Nach dem Abschuss der Signalrakete beginnt ein 90 Sekunden langer Countdown. Unmittelbar darauf wird die Spielergruppe abermals angegriffen. Diesmal allerdings nicht von KI-Schergen, sondern von anderen Spielern! Juhu, PvP-Kämpfe! Aber wie die im Detail aussehen werden, können wir noch nicht sagen. Jedenfalls werden sie nicht klein, denn während des Kampfes zoomt die Kamera raus, unsere Truppe und die gegnerische verwandeln sich in einen roten Signalpunkt.

Und plötzlich erscheinen überall im inzwischen auf Kartengröße geschrumpften New York solche Punkte. Alle mit anderen Namen versehen. Fraktionen? Gebietskämpfe? Wir sind schwer dafür! Und Ubisoft und Massive Entertainment sollten es auch sein, clever integriertes PvP könnte die Lebensdauer vonThe Division enorm erhöhen.

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