Große LEGO-Sets sehen im Regal fantastisch aus. Spätestens beim Umzug merkt man aber, dass man sich damit ein Problem ins Haus – oder besser gesagt ins Auto – geholt hat. Wie bringt man ein mehrere hundert Euro teures Set sicher von A nach B, ohne eine ausgewachsene Brickokalypse auszulösen?
Ein Gurt sie zu knechten
Genau diese Frage stellte sich jemand auf r/lego. Der Lösungsansatz: Der fertig aufgebaute Barad-Dûr wurde kurzerhand auf dem Beifahrersitz angeschnallt. Dazu schrieb er nur:
Betet für mich.
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Später folgte immerhin die Entwarnung: "Wir haben es geschafft, Leute!". Ob er einfach langsam gefahren ist, oder der Ring der Macht seine Finger im Spiel hat, wissen wir allerdings nicht.
Ob die Aktion aber wirklich nötig war, ist zu bezweifeln.
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Community zwischen Sorgen und Spott
In den Kommentaren zeigte sich schnell, dass nicht alle den Plan für besonders clever hielten. Einige Nutzer schlugen pragmatische Lösungen vor:
Warum nicht einfach in einen Müllsack packen, falls Teile abfallen?
Andere fragten sich, warum man das Set nicht einfach zerlegt:
Es gibt immer die Option, es auseinanderzunehmen und später neu aufzubauen.
Der Humor kam natürlich auch nicht zu kurz. Ein Kommentar spielte direkt auf Der Herr der Ringe an:
Vielleicht will der Erbauer einfach den Moment aus Die Rückkehr des Königs nachstellen, wenn Barad-Dûr einstürzt.
Neben all dem Mitgefühl merken mehrere Nutzer*innen an, dass sich das rund 460 Euro teure Set vergleichsweise leicht in drei große Segmente zerlegen lässt, wenn man sich den Bau genauer ansieht. Das wäre wohl auch der entspanntere Weg gewesen.
Wie hättet ihr es gemacht: mutig angeschnallt auf dem Beifahrersitz – oder doch lieber zerlegt und neu aufgebaut?
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