Weil ihre Pflanzen ständig sterben, hat eine Tüftlerin ein geniales Gadget entwickelt – ein Tamagotchi, das ihre grünen Lieblinge überwacht

Weil ihre Pflanzen immer eingehen, hat eine clevere Tüftlerin ihnen jetzt ein "Gesicht" gebastelt.

Das Gadget ist wirklich süß geworden. (Bild: mewtru auf YouTube) Das Gadget ist wirklich süß geworden. (Bild: mewtru auf YouTube)

Zimmerpflanzen sind eine tolle Deko für so ziemlich jede Wohnung. Man muss sich allerdings auch gut um sie kümmern, damit sie nicht austrocknen und dahinscheiden. Eine clevere Erfinderin hat sich extra dafür ein kleines Device gebastelt, das an ein Tamagotchi erinnert.

Süßes Gadget verleiht der Pflanze ein Gesicht

Pflanzen sind gewissermaßen pflegeleichte Haustieralternativen, die allerdings weniger kuschelig sind. Im Gegensatz zu Katzen, Hunden und Co. machen sie sich allerdings auch nicht bemerkbar, wenn sie Pflege oder Ähnliches brauchen.

Video starten 1:01 My Tamagotchi Forever - Trailer kündigt iOS- und Android-Spiel zum Kult-Spielzeug an - Trailer kündigt iOS- und Android-Spiel zum Kult-Spielzeug an

Um das zu ändern und um nicht länger Pflanze um Pflanze auf dem Gewissen zu haben, hat sich die YouTuberin "mewtru" ein spannendes DIY-Projekt ausgedacht. Mit ein paar kleinen technischen Hilfsmitteln hat sie ein "Tamagotchi" für ihre Zimmerpflanze gebaut.

Im Zentrum steht dabei ein Sensor, der in die Erde gesteckt wird und der dann die Temperatur und Feuchtigkeit misst. Diesen hat sie mit einem Arduino und einem kleinen Display ausgestattet. Dahinter versteckt sich eine kleine Elektronik-Plattform, die sich von Usern frei für alle möglichen Anwendungszwecke programmieren lässt.

Auf dem hinzugefügten Display fehlte dann vor allem noch das passende "Gesicht", das sie selbst gezeichnet hat.

Das erste Video mit dem Plan findet ihr hier:

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Mittlerweile hat sie das coole Projekt fertiggestellt und tatsächlich eine funktionierende Anzeige für ihre Pflanze entwickelt. Der kleine Pixelkumpel freut sich, wenn Wasser nachgegossen wird, und zeigt an, wenn etwas nicht stimmt. Um ihn besser zu verstecken, hat sie auch noch eine Hülle mit einem 3D-Drucker erstellt.

Das fertige Gadget zeigt sie in diesem Video:

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In den Kommentaren gibt es jede Menge User, die das Projekt feiern und schreiben, dass sie sofort ein solches Gadget bestellen würden, wenn sie es zum Kauf anbieten würde. Bisher gibt es dafür aber wohl keine Pläne.

Aber auch so wird die Tüftlerin für ihre beeindruckenden Skills gelobt. Das ganze Design des Geräts ist richtig cool und es scheint hervorragend zu funktionieren. Sie sagt zwar, dass der Lötkolben ihr "Erzfeind" sei, dafür scheint sie aber ziemlich gut mit ihm umgehen zu können.

Wie gefällt euch das Projekt? Würdet ihr ein solches Gadget in eure Pflanzen stecken?


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