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Inhaltsverzeichnis

Twin Blades im Test - Test für iPhone

Zombies im Manga-Mittelalter! Haltet die Brut mit eurer heiligen Sense auf - oder zückt den Flammenwerfer. Was skurril klingt, entpuppt sich im Test als heftiger Sidescroller.

von Thomas Ruhk,
19.06.2010 18:35 Uhr

In einem zeitlich nicht näher definierten Mittelalter werdet ihr als Nonne Angelika zu einem Spezialauftrag ausgeschickt. Da eine Zombieplage ausgebrochen ist, erhaltet ihr eine mächtige Sense, mit der es die Flut untoter Monster einzudämmen gilt. Hinter der Invasion stecken höhere Mächte, und Schwester Angelika muss sich dieser Macht stellen…

» Holt euch jetzt Twin Blades im AppStore!

Den Waffenshop findet ihr in der Kirche. Den Waffenshop findet ihr in der Kirche.

Twin Blades – The Reaping Vanguard ist ein 2D- Hack´n´Slay. Ihr bewegt die Nonne mit einem Stick in der linken Bildecke. Die Sense wird über einen Button auf der rechten Seite geschwungen. Ein zweiter Angriffsbutton löst Feuerwaffen wie Flammenwerfer und Maschinengewehr aus (ja, ja, das gute alte Mittelalter). In der rechten oberen Ecke findet sich das Umschaltfeld für die Schießprügel, zu denen sich später noch eine Sprengkanone oder gar ein Heiliges-Licht-Laser gesellen. Für jeden erschlagenen Zombie erhaltet ihr einen Credit, der durch ein Herz angezeigt wird. Im kircheneigenen Waffenshop (!) dürft ihr das erworbene Blutgeld ausgeben. Neben der Verstärkung eurer Waffen könnt ihr auch die Lebensleiste oder den Munitionsbehälter verbessern.

Der erste Endboss - ein Metzgerzombie. Der erste Endboss - ein Metzgerzombie.

Der Spielablauf gestaltet sich dynamisch, aber eintönig. Ihr lauft durch die Abschnitte und bekämpft eine festgelegte Anzahl Zombies. Die Gefechte arten schnell in Hektik aus, denn mit zunehmender Spieldauer werden die Gegner immer zäher und vor allem zahlreicher. An besonderen Punkten trefft ihr auf harte Endgegner. Eine Besonderheit ist das Geldsystem: Twin Blades schickt euch nach dem Ableben mit dem letzten Kontostand, den ihr direkt vor dem Tod hattet, wieder ins Rennen zurück. Das spart Frust, gibt den Entwicklern aber die Gelegenheit, den Schwierigkeitsgrad kräftig anzuheben. Selbst mit voll aufgelevelter Bewaffnung geratet ihr immer wieder in dichte Zombiegruppen, die euch dann blitzschnell die Lebensenergie entziehen. Einmal befreite Level werden schon nach kurzer Zeit wieder mit Feinden bestückt. Abwechslung wird nicht groß geschrieben bei Twin Blades.

Das Spiel gefällt optisch und musikalisch. Das Spiel gefällt optisch und musikalisch.

Technisch ist das Spiel äußerst gelungen. Neben der sehr schönen, flüssigen Manga-Grafik hört ihr klasse komponierten Syntho-Pop, der mit stampfenden Beats das blutige Geschehen begleitet. Die Waffeneffekte sind optisch toll umgesetzt: der Licht-Laser lässt die Untoten in Knochen zerfallen, der Flammenwerfer hinterlässt nur Asche und die Sprengkanone wirft die Feindesschar ein Stück zurück.

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