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Seite 2: Urban Chaos: Riot Response

Im Kampf vereint

Um euch vor Schüssen und Flammen zu schützen, habt ihr ständig ein Schutzschild dabei, das ihr per Tastendruck auspackt. Auch Feuerwehrleute, Polizisten oder Sanitäter, die ihr während des Spiels trefft und die sich euch anschließen, finden hinter eurem Schild Schutz. Diesen Mitläufern dürft ihr über das digitale Steuerkreuz Befehle erteilen: Ein Firefighter kann zum Beispiel Feuer löschen oder verschlossene Türen mit seiner Axt aufbrechen, während ein Sanitäter bei euch oder Verwundeten, auf die ihr trefft, erste Hilfe leistet. Damit ist auch beinahe schon alles zum Spielablauf gesagt: Ihr ballert auf anrückende Feinde, rettet Zivilisten, unterstützt Rettungskräfte als Begleitschutz und kämpft euch durch brennende oder anderweitig in Mitleidenschaft gezogene Gebäude. Zwischendurch kommt es immer wieder zu auflockernden Einlagen, wenn ihr beispielsweise in einen Helikopter klettert und das ratternde Maschinengewehr dazu nutzt, die Dächer der Stadt von Gangmitgliedern zu säubern.

Nachrichten vom Chaos

Zusammengehalten wird das Handlungsgerüst um ausufernde Krawalle und den Einsatz der Spezialeinheit durch Nachrichtensendungen, die jeden Level einleiten. Um für die nötige Authentizität zu sorgen, hat Eidos mit Lani York sogar eine renommierte Nachrichtensprecherin engagiert, die euch die News präsentiert. Abgesehen von der stellenweise ziemlich übertriebenen Gewaltdarstellunge macht Urban Chaos einen guten Eindruck. Zwar könnte das Spielprinzip (Zivilisten retten, Gegner erledigen, Zivilisten retten ... ) abwechslungsreicher sein, doch durch die temporeiche Inszenierung und die ordentliche Technik des Spieles gleichen die Entwickler dieses Manko recht geschickt aus. Ob sich ein Kauf lohnt, verraten wir euch in einer der nächsten Ausgaben.

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