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Viva Piñata: Chaos im Paradies im Test - Review für Xbox 360

Bewaffnet euch mit Gießkanne, Spaten und Samen: Der zweite Teil von Rares Garten-Aufbauspiel ist da!

von Gamepro Redaktion,
10.12.2008 17:15 Uhr

Ob im Solo- oder Koop-Spiel für bis zu vier 360-Zocker (on- oder offline) – wer den Vorgänger kennt, findet sich nicht nur wegen der altbekannten Grafik-Engine, vertrauter Soundeffekte und unveränderter Steuerung auf Anhieb zurecht. Ihr übernehmt erneut die Kontrolle über einen Garten, in dem ihr Pflanzen und die titelgebenden, unfassbar knuddeligen Piñata-Tierchen züchtet. Euer Ziel: ein unscheinbares Fleckchen Erde in ein blühendes Paradies zu verwandeln. Dies geschieht schrittweise durch etliche Arbeitsmaßnahmen. Ihr grabt per Spaten Löcher, hebt Teiche aus oder klopft Samen aus bereits fertigen Pflanzen. Mit den so erhaltenen, von Freund Seedos geschenkten oder in Lottis Garten-Shop erworbenen Samen züchtet ihr die unterschiedlichsten Pflanzen. Die müssen natürlich ständig gegossen werden – also zückt ihr regelmäßig die Gießkanne. Je schöner und abwechslungsreicher euer Biotop, desto mehr Piñatas werden angelockt. Mehr als 100 Arten sind mit von der Partie, wobei sich Kenner über rund 30 neue Exemplare freuen. Jedes Piñata hat bestimmte Vorlieben hinsichtlich Nahrung und Lebensraum, die ihr auf Knopfdruck angezeigt bekommt. Deshalb müsst ihr stets dafür sorgen, dass ihr die passenden Pflanzen oder Samen parat habt und euren Piñatas von Baumeister Willy kuschelige Behausungen anfertigen lasst. Die ständige Pflege von Pflanzen und Tieren ist das A und O, um einen funktionierenden Garten auf die Beine zu stellen. Nicht selten gilt es, diverse Widrigkeiten zu meistern: Wird ein Piñata krank, ruft ihr den Arzt; dringt ein feindliches Piñata in den Garten ein und geht auf die Jagd nach einem Leckerbissen, bringt ihr den potenziellen Snack in Sicherheit. Neu: Wer mag, kann seinen tierischen Freunden Kunststücke beibringen.

Kein Ende in Sicht

Wie Teil 1 ist auch Chaos im Paradies ein Endlosspiel; einzelne Szenarien sucht ihr vergeblich. Dennoch wird euch so schnell nicht langweilig, da euch Kumpel Langston ständig neue Herausforderungen überträgt. So sollt ihr unter anderem bestimmte Piñatas züchten, die auf einer Party auf Piñata Island benötigt werden. Zudem sind mit Wüsten- und Schneelandschaften neue Schauplätze dabei, die ihr parallel zu eurem Zentralgarten aufsuchen könnt. Stellt Fallen mit dem passenden Köder auf, um seltene Piñatas einzufangen und per Post in euren Hauptgarten zu schicken. Je länger ihr zockt, desto komplexer wird das Garten-Management – oft ist es gar nicht so einfach, den Überblick über die verschiedenen Pflanzen- und Tierarten zu behalten! Wer mag, kann jederzeit Gartenbewohner, Gewächse oder Objekte verkaufen, um sein Konto aufzubessern und den Garten übersichtlicher zu gestalten. Dutzende freispielbare Extras wie Upgrades für Gießkanne und Spaten, Accessoires für Garten oder Piñatas und ein ständig vergrößertes Sortiment an Samen, Gemüse, Obst, Süßigkeiten oder Behausungen für eure Piñatas lassen in puncto Umfang kaum Wünsche bei Hobbygärtnern offen.

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