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Wanted: Weapons of Fate - Test (EU-Version) im Test - Review für Xbox 360 und PlayStation 3

Wir haben die europäische Version von Wanted: Weapons of Fate unter die Lupe genommen. Den Test zur deutschen Fassung findet ihr demnächst an dieser Stelle.

von Thomas Wittulski,
01.04.2009 17:24 Uhr

Die Bruderschaft tötet Menschen, damit andere weiterleben können -- so zumindest verstehen die Mitglieder des Geheimbundes ihre scheinbar ehrenhafte Tätigkeit. Wesley Gibson sieht das anders. Er war einst selbst einer von ihnen, lernte seine vermeintliche Konzentrationsstörung zu kontrollieren und diese als tödlich präzise Waffe zu nutzen. Er selbst nahm Auftragsmorde entgegen, die von einem »heiligen« Webstuhl in Form von Binärcodes ausgegeben wurden. Jetzt, da er den zweifelhaften Methoden des Vereins auf die Schliche kam, steht er ganz oben auf der Todesliste des Ordens.

Wanted: Weapons of Fate setzt einige Stunden nach dem Ende des Films ein: Wesley versucht mit aller Macht, die Bruderschaft aus den Angeln zu heben. Dazu muss er allerdings erstmal nach und nach die Stützpfeiler der Verbindung eliminieren. Kein einfaches Ding, wenn man bedenkt, dass dutzende kaltblütiger Killer auf den jungen Burschen angesetzt sind und nur auf ihn warten. In gelegentlichen Flashbacks dürft ihr zudem als Papa Gordon ran und erfahrt die Wahrheit über die Vergangenheit der Familie.

Adrenalinpumpe

Im Grunde genommen ist Wanted: Weapons of Fate ein schlichter Third-Person-Shooter mit dem strategischen Element der Deckung. Wenn ihr also nicht schon ganz zu Beginn dem Kugelhagel erliegen wollt, solltet ihr (wie in Gears of War) fleißig von den zahlreichen Wänden, Autos oder anderen schützenden Gegenständen gebrauch machen. Ein schneller Wechsel zwischen umliegenden Schutzwallen verwirrt die Gegner und verschafft euch so einen kleinen Vorteil. Kommt euch ein Feind zu nahe, drückt ihr die Nahkampftaste und Wesley demonstriert euch seine Fähigkeiten mit dem Messer. Ein Manko von Wanted sind die Gegner, die zwar taktisch klug agieren, sich optisch hingegen kaum unterscheiden. Auch die Idee, immer neue Widersacher zu generieren, sobald alle anderen abgeschossen wurden, ist nicht neu und nervt ziemlich schnell.

Was das Spiel von beliebigen anderen Shootern unterscheidet, sind die Begabungen des Protagonisten. Ein großer Nutzen kommt euch nämlich durch den gekonnten Einsatz eurer Konzentration zugute: So könnt ihr beispielsweise die Flugbahn einer Gewehrkugel beeinflussen und so zu einem gewissen Grad um die Ecke schießen. Dazu drückt ihr die linke, obere Schultertaste, wählt einen verdeckten Gegenspieler und bestimmt dann die Flugbahn. Wenn alles geklappt hat, verlässt die Kugel den Lauf und bahnt sich elegant ihren Weg in den Körper des Feindes. Die zweite Fähigkeit versetzt das Spieltempo kurzzeitig gen null. Währenddessen könnt ihr gemütlich auf alle sichtbaren Gegner ballern. Beide Fertigkeiten funktionieren einwandfrei und sind ganz klar eine Bereicherung für das sonst etwas eintönige Geschehen. Einzig die Einschränkung, dass ihr den Zeitlupen-Effekt nur aus einem Deckungswechsel heraus aktivieren könnt, nervt ein wenig.

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