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Warhammer 40.000: Space Marine - Angriff ist die beste Verteidigung

Ein neuer Actionheld geht aus der Deckung: Space Marine Titus kämpft mit spektakulären Schusswaffen und brutalen Nahkampfmanövern. Lest hier unsere Preview.

von Heinrich Lenhardt,
26.04.2011 14:30 Uhr

Space Marines sind die Elite-Soldaten des Imperiums der Menschheit. Über 2 Meter große, 1000 Pfund schwere, genetisch optimierte Supermänner. Ihre Rüstung ist bunt und auffällig, damit der Feind sie frühzeitig erkennt -- und damit eine Chance hat, die Flucht zu ergreifen. Space Marines sind ganze Kerle, die auch vor Master Chief oder Marcus Fenix keine Angst haben -- also die perfekten Actionhelden für einen SF-Shooter. Und Space Marines kauern nicht in Deckung, sondern stürzen sich freudig in die feindliche Übermacht. »Sich hinter Objekten verstecken und aus der Deckung peng-peng machen, das bringt doch keinen Spaß«, frotzelt Game Director Raphael van Lierop von Relic Entertainment.

Ran an den Feind

Das ist nicht der einzige kämpferische Wink mit dem Zaunpfahl Richtung Gears of War. Kein Wunder, denn Warhammer 40.000: Space Marine ist ein Science-Fiction-Shooter mit Third-Person-Ansicht -- das erinnert zwangsläufig an die prominente Xbox 360-Serie von Epic. Umso bemühter sind die Entwickler von Relic, auf die Unterschiede und Vorzüge ihres neuen Action-Hammers hinzuweisen. Spielerisch am signifikantesten ist der Verzicht auf ein Deckungssystem, dafür will man Action-Spielern die Lust am Nahkampf lehren. »Die meisten Shooter lehren dich, die Gegner aus möglichst großer Entfernung auszuschalten. Aber ein Space Marine will mitten im Schlachtgetümmel stehen, umzingelt von Gegnern«, betont van Lierop. Deshalb setzt Space Marine auf »ein echtes 'Nahkampf und schießen'-Hybrid-Kampfsystem, bei dem du nicht bestraft wirst, wenn du eine Vorgehensweise gegenüber der anderen bevorzugst.«, verspricht der Game Director.

Orks im Weltall

Relics ambitionierter Aufmarsch im hart umkämpften Shooter-Schlachtfeld ruht auf einem traditionsreichen Story-Fundament. Space Marine ist im Warhammer 40.000-Universum von Games Workshop angesiedelt. In dieser düsteren Zukunftsvision gehen sich seit Jahrtausenden verschiedene Völker galaxisweit an die Gurgel. Darunter auch die Orks, sonst aus Fantasy-Spielen bekannte, grünhäutige Grobiane. Sie überfallen die Waffenfabrikwelt Graia des menschlichen Imperiums, wo ein Maschinisten-Kult Nachschub für den ewigen Konflikt herstellt. Brísant ist die Lage, weil hier die gewaltigen Titan-Kriegsmaschinen entstehen. Kämen die Orks in den Besitz dieser Technologie, wäre das für die Menschheit sehr, sehr schlecht. Bis eine große Befreiungsflotte auf Graia eintrifft, dauert es ein Weilchen. Alle Hoffnungen ruhen deshalb auf einem kleinen Einsatzkommando von Space Marines.

Ein Fall für Captain Titus. Unser Held ist ein Ultramarine, sozusagen die Elite der Elite-Soldaten. Ein wuchtig wirkender, wandelnder Stahl-Kleiderschrank, der schweren Schrittes drauflos stapft, sich dabei aber flink und behände bewegt. In vielen Spielabschnitten stehen ihm zwei Kollegen zur Seite: der abgeklärte Veteran Sidonus und der pflichteifrige Heißsporn Leandros. Diese Squad-Mitglieder folgen uns automatisch und greifen auch hilfreich in Gefechte ein. Wir können ihnen keine Kommandos geben, müssen uns aber auch keine Sorgen machen, denn sie sind unsterblich. »Es ist frustrierend, wenn dein Fortschritt davon abhängig ist, wie sich die Künstliche Intelligenz anstellt«, begründet Produzent Andy Lang. Durch gelegentliche, automatisch ablaufende Dialoge machen die Begleiter das Erzählen der Handlung interessanter.

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