Wenn ihr putzige Anime-Tierchen liebt, kommt ihr an Ni no Kuni: Cross Worlds nicht vorbei [Anzeige]

Das kommende J-RPG Ni no Kuni: Cross Worlds setzt voll und ganz auf zahllose, niedliche Anime-Tierchen.

von Sponsored Story ,
23.05.2022 11:11 Uhr

Mit Ni no Kuni: Cross Worlds kommt das nächste Spiel der putzigen und populären J-RPG-Serie. Ein besonderes Highlight sind hier die vielen niedlichen Anime-Tierchen, die ihr in der Spielwelt finden könnt. Die dienen zum Teil als Pets und Reittiere und machen den besonderen Charme des Spiels aus. Was es mit den Tieren auf sich hat und was noch alles im Spiel steckt, erfahrt ihr hier!

Was ist Ni no Kuni: Cross Worlds? Bei Ni no Kuni: Cross Worlds handelt es sich um das neueste Spiel der populären J-RPG-Reihe. Darin geht es um märchenhafte Fantasiewelten und deren niedliche Bewohner. Wer auf herzerwärmende Storys und zuckersüße Fabelwesen steht, kommt um die Ni-No-Kuni-Reihe nicht herum.

In Ni no Kuni: Cross Worlds geht es erneut darum, dass sich eure Spielfigur in eine märchenhafte Paralellwelt begibt. Doch dieses Mal handelt es sich um eine virtuelle Welt aus einem VR-Online-Game namens “Seelentaucher” in das ihr sprichwörtlich “eintaucht”.

Ni no Kuni: Cross Worlds - Das steckt alles im Anime-RPG 0:30 Ni no Kuni: Cross Worlds - Das steckt alles im Anime-RPG

Ihr verkörpert im Spiel einen “Spieler”, der ein VR-Game zockt und dort einen Avatar besitzt. Mit dem wiederum erkundet ihr die Spielwelt und kommt dabei einer mysteriösen Bedrohung auf die Schliche. Eine Gefahr, die nicht nur die virtuelle Spielwelt, sondern auch die echte Welt im Spiel bedroht.

Bei uns kommt das RPG am 25. Mai 2022 für PC, iOS und Android, Crossplay zwischen den Plattformen ist möglich. 

Niedliche Vertraute, knuddelige Reittiere und eine große Portion Anime-Look

Freut euch auf eine wunderschöne Spielwelt voller Magie und herzerwärmender Niedlichkeit. Dank der Cel-Shading-Optik und den flüssigen Animationen sieht Ni no Kuni: Cross Worlds wie ein spielbarer Anime aus.

Anime-Fans, die schon immer in eine zauberhafte, bunte Märchenwelt im Ghibli-Stil eintauchen wollen, sind bei Ni no Kuni: Cross Worlds gerade richtig. Das gilt vor allem für die süßen Tierchen, die ihr im Spiel finden könnt.

In Ni no Kuni: Cross Worlds erwartet euch der bekannte Anime-Look mit satten Farben und vielen niedlichen Wesen. In Ni no Kuni: Cross Worlds erwartet euch der bekannte Anime-Look mit satten Farben und vielen niedlichen Wesen.

Was hat es mit den niedlichen Vertrauten auf sich? Vertraute sind ein wichtiger Teil eines Ni-no-Kuni-Games. Daher steht Cross Worlds hier den Vorgängern in Nichts nach und bietet euch eine ganze Rasselbande aus unglaublich niedlichen und liebenswerten Fantasiegeschöpfen, die ihr in der Spielwelt treffen und zu euren Vertrauten machen könnt.

Die Vertrauten sind im Spiel wertvolle Verbündete, die euch im Kampf und bei der Erkundung der Spielwelt beistehen. Ihr könnt bis zu drei von ihnen gleichzeitig mitnehmen und ihre Vorteile kombinieren.

Wenn die Vertrauten nicht gebraucht werden, lümmeln sie auf der sogenannten “Farm” herum. Dort könnt ihr sie dann besuchen und mit ihnen interagieren. Wer auf Housing steht, kann die Tierchen noch weiter verwöhnen und die Farm nach Herzenslust ausbauen und dekorieren.

Die bisher bekannten Vertrauten findet ihr hier:

  • Rimu: Eines der absurdesten Tierchen aus dem Spiel ist dieser magisch belebte Teddybär, der sich als Dinosaurier verkleidet. Warum er das macht? Weil er sonst Angst hat!
  • Unferkel: Dieses fantastische Tierwesen lebt unter der Erde und ist recht grummelig. Wenn man ein Unferkel ärgert, gibts was mit der Keule.
  • Stromer: Dieser freche Fisch hält sich für einen Zitteraal und das heißt, dass er seine Gegner mächtig unter Strom setzt!
  • Pinguhorn: Ist es eine Quietscheente, ist es ein Pinguin oder gar ein Einhorn? Nein, es ist ein Pinguhorn und dieses edle Wesen ist ein distinguierter Gentleman, der sich loyal für seine Freunde einsetzt.
  • Eisbärchen: Ein Wesen, das solch einen niedlichen Namen trägt und derart harmlos aussieht, kann doch unmöglich Beistand in einem Kampf liefern, oder? In der Tat ist das Eisbärchen mit seinem Eishorn aber ein gefürchteter Gegner!
  • Petromaton: Was auf den ersten Blick wie ein Steinhaufen aus Ruinen aussieht, ist in Wahrheit ein gefährlicher Wächter aus alten Trümmern. Er hat einen mächtigen Schlag.
  • Knallermander: Dieses Drachenwesen lässt es ordentlich knallen. Und zwar mit Lava und Feuerstößen. Wer auf Feuer steht, sollte immer einen Knallermander dabei haben.
  • Rambazamba: Der Name ist hier Programm, denn dieses Tierwesen ist ein echter Chaot, der mit seinen Speeren wild herumtanzt und ein glorreiches Durcheinander anrichtet.
  • Blütchen: Eine Art niedliche Blütenfee. Sie ist liebenswert, loyal und hilfsbereit. Wenn sie sonst nichts zu tun hat, hilft sie Blumen beim Blühen.
  • Mieser Spießer: Der Name dieses Wesens täuscht. Denn ihr habt hier keinen grantigen Spießbürger vor euch, sondern ein mutiges, Kerlchen, das sich mit seinem Speer tapfer jeder Gefahr entgegenwirft. 

Ni No Kuni: Cross Worlds - 10 niedliche Vertraute, die ihr als Pets bekommt ansehen

So niedlich sind die Reittiere: Im Spiel gibt es neben Vertrauten auch Reittiere (Mounts). Solche Wesen sind in fast jedem RPG obligatorisch und Ni no Kuni; Cross Worlds enttäuscht hier nicht. Wie schon von den Vertrauten gewohnt, handelt es sich auch hier um abgedrehte und niedliche Wesen, auf denen ihr reiten könnt. Diese drei Mounts sind besonders knuddelig und originell:

  • Birby: Dieses Tierchen ist ein überdimensionierter, dicklicher Spatz, mit einem Schnapsfass um den Hals und leicht mieser Laune. Der Vogel kann allerdings nicht fliegen und hoppelt dafür auf putzige Art durch die bunte Botanik.
  • Catarumpus: Wer wollte nicht schon mal auf einer riesigen, grantigen Katze mit Silberblick reiten? In Cross Worlds wird euer Traum wahr, denn Catarumpus ist eine Art überdimensionale, schielende “Grumpy Cat”. Das grantige Aussehen täuscht jedoch, denn Catarumpus ist eigentlich ganz lieb und stets für eine Schmuserei zu haben.
  • Wing Glider: Katzen, Vögel und anderes Getier ist nichts für euch und ihr wollt lieber mit einer Maschine durch die Gegend heizen? Dann lasst Katz und Vogel links liegen und schwingt euch auf diesen heißen Flitzer, mit dem ihr dann durch die Gegend saust.

Klassen und eigene Königreiche - Die weiteren Highlights von Ni  No Kuni: Crossworlds

Das sind die Klassen im Spiel: Wie bei den meisten RPGs spielt ihr einen Helden, der zu einer bestimmten Klasse gehört. Ihr könnt bei der Erstellung kleinere Details wie Haarfarbe und Frisur anpassen. Das Geschlecht hingegen ist bei jeder Klasse festgelegt und nicht zu ändern. 

Ebenfalls interessant: Jeder Klasse ist ein “echter” Spieler zugeteilt, der als eigener Charakter in der echten Welt des Spiels sitzt und das VR-Game “Seelentaucher” zockt.

Die folgenden Klassen stehen zur Wahl:

  • Technikerin (weiblich): Die Technikerin verlässt sich auf Gadgets wie Schusswaffen, Flammenwerfer und sogar Panzer, die sie herbeiruft. Ihr Fokus liegt aber mehr auf Unterstützung und Heilung als auf reinem Schaden. Hinter der Technikerin verbirgt sich im Real-Life eine talentierte Schülerin.
  • Schwertkämpfer (männlich): Diese Klasse ist ideal für alle, die sich nicht auf eine bestimmte Rolle festlegen wollen. Der galante Schwertkämpfer ist ein Nahkämpfer mit vielseitigen Fähigkeiten. Im echten Leben ist er ein braver Büroangestellter, der immer hilfreich und loyal auftritt.
  • Hexe (weiblich): Wer lieber aus der Distanz seien Gegner mit mächtiger Magie zusammenfaltet, der wird sich als Hexe wohlfühlen. Sie teilt ebenfalls ordentlich Schaden aus und kann auch Flächenangriffe entfesseln. Die Hexe ist im echten Leben eine ehrgeizige Studentin.
  • Zerstörer (männlich): Jedes RPG braucht eine Tank-Klasse, also einen Helden, der viel einstecken kann und so die Gruppe vor Unheil bewahrt. Hier in Ni no Kuni: Cross Worlds ist der Tank ein massiger Kerl, der mit einem schweren Hammer um sich haut. Im krassen Kontrast zu dem martialischen Zerstörer ist der Spieler hinter der Klasse ein harmloser Blumenhändler, der keiner Fliege was zuleide tun kann.
  • Bogenschütze (männlich): Auch hier handelt es sich um eine Fernkampfklasse. Der Bogenschütze lässt einen regelrechten Pfeilhagel auf seine Gegner los. Sogar Gruppen von Feinden werden so schnell zum Nadelkissen. Sein Fokus liegt - wie bei der Technikerin - eher auf Support. Der flinke Schütze ist im echten Leben ein ausgefuchster kleiner Junge, der auf Skateboards steht.

Die 5 Helden im Spiel, welche ihr verkörpern könnt. Das Geschlecht ist festgelegt, aber ihr könnt Details anpassen. Die 5 Helden im Spiel, welche ihr verkörpern könnt. Das Geschlecht ist festgelegt, aber ihr könnt Details anpassen.

Das steckt hinter den Königreichen: RPGs bieten fast immer die Möglichkeit, dass sich Spieler mit Gleichgesinnten zu großen Organisationen zusammenschließen. Diese sogenannten “Gilden” gibt es auch in Ni no Kuni: Cross Worlds. Spieler können sich in der Gilde absprechen und schneller die Herausfordernden des Spiels meistern.

Doch hier gibt es noch weitere Vorteile für die Gildenmitgliedschaft. Denn jede solche Gruppierung kann ein sogenanntes “Königreich” errichten. Dabei handelt es sich um ein Areal, das ihr nach Herzenslust bebauen und gestalten könnt.

Die Königreiche im Spiel können richtig episch werden. Die Königreiche im Spiel können richtig episch werden.

Alle Gildenmitglieder können sich an diesem Aufbauspiel beteiligen und es gibt auch die Möglichkeit, andere Gilden und deren Königreiche zu bestimmten Zeiten herauszufordern und zu bekämpfen.

Die Gilde, die sich in diesen Kämpfen am meisten hervortut, kann schließlich die Hauptstadt des jeweiligen Servers stellen und besonderen Ruhm und Belohnungen abstauben. Zumindest so lange, bis eine andere Gilde ihr den Rang wieder abläuft.

Hier könnt ihr euch im Voraus registrieren

Ni no Kuni: Cross Worlds erscheint hierzulande bereits am 25. Mai für PC, sowie Mobile-Geräte, die unter iOS und Android laufen. Wenn ihr euch schon jetzt online registriert, bekommt ihr zum Launch besondere Boni für eure Helden!