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Fazit: Wii Sports Club im Test - Nicht ganz so großes Tennis

Fazit der Redaktion

Heiko Klinge: Wer hätte das gedacht: Mit Wii Sports Club wagt Nintendo tatsächlich mal wieder etwas Neues! Freilich nicht beim Spiel selbst, das ist so überraschungsarm und konservativ, wie ich es von Nintendo kenne und – ja – in diesem Fall auch schätze. Denn trotz Simpeloptik und technisch prinzipiell unterlegener Bewegungssteuerung spielt Wii Sports Club in einer ganz anderen Liga als Konkurrent Kinect Sports Rivals. Die große Überraschung ist das flexible und für Nintendo geradezu revolutionäre Bezahlmodell. 48 Stunden kostenloses Probezocken, alles für 24 Stunden und 2 Euro mieten, einzelne Disziplinen für 10 Euro kaufen oder 40 Euro für das Komplettpaket. Wenn mir Bowling reicht, zahle ich eben nur für Bowling. So schaut Kundenfreundlichkeit abseits von Free-2-Play-, Season-Pass- und DLC-Abzocke aus!

Benedikt Plass-Fleßenkämper: Einen Innovationspreis gewinnt Nintendo mit Wii Sports Club ganz sicher nicht. Ist aber halb so schlimm, da Bowling (Partyknaller!), Tennis (mein Favorit, vor allem im Onlinemodus) und Golf (prima Gamepad-Integration) trotz – oder vielleicht gerade wegen – des kaum veränderten Spielgefühls wieder zu ausgedehnten Bewegungseinheiten vor dem Fernseher einladen. Boxen und Baseball brauche ich persönlich nicht – zum Glück lässt mir das Bezahlmodell die freie (Download-)Wahl. Fürs nächste Mal wünsche ich mir aber zeitgemäße Optik, neue Sportarten und tiefgründigere Club-Funktionen.

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