Das Zelda: Ocarina of Time-Remake sah in der Nintendo Direct-Präsentation sehr hübsch aus und lief auch flüssig. Aber wie genau werden wir es spielen können? Jetzt gibt es eine erste Analyse der Technik-Experten von Digital Foundry. Die kommen zu dem Ergebnis, dass wir es mit 60 FPS und einer Auflösung von 1080p zu tun bekommen.
Zelda: Ocarina of Time-Remake läuft laut DF in 60 FPS/1080p
Die Digital Foundry-Analyse steht aktuell nur den Unterstützer*innen der Tech-Experten zur Verfügung, aber die Inhalte werden trotzdem schon von Seiten wie notebookcheck verbreitet. Dementsprechend können wir jetzt schon Entwarnung geben: Keine Sorge, das OoT-Remake läuft nicht in 30 FPS oder gar 16 (!!) bis 20 FPS, wie das Original.
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The Legend of Zelda: Ocarina of Time zeigt erstes Gameplay und den neuen Look
Mussten wir uns bei Zelda: Breath of the Wild und dem Nachfolger Zelda: Tears of the Kingdom auf der ersten Nintendo Switch noch mit 30 FPS und stellenweise sogar weniger zufriedengeben, soll die Neuauflage des N64-Klassikers auf der Switch 2 mit einer angenehmen Bildwiederholrate von 60 FPS laufen.
Die Digital Foundry-Menschen gehen davon aus, dass das Ocarina of Time-Remake nicht auf der Unreal Engine 5 basiert, sondern auf einer Inhouse-Lösung oder dem Grafik-Grundgerüst eines Partners, wie zum Beispiel Monolith Soft.
Wenn man sich den bei der Nintendo Direct gezeigten Trailer zum Zelda-Remake sowie das Gameplay ansieht, dürfte uns auch beim fertigen Spiel eine Auflösung von nativen 1080p erwarten. Außer in den Menüs des Spiels, die sollen intern mit einer Auflösung von 1440p gerendert werden, wie Digital Foundry sagt.
Zusammen mit einer stabilen, flüssigen Framerate von 60 statt 30 FPS wird sich also wohl eine angenehme Spiel-Erfahrung ergeben, wenn wir das neu aufgehübschte und frisch polierte Hyrule dieses Remakes erkunden. Fest steht das alles aber natürlich noch nicht, allerdings sind die DF-Experten in der Regel in solchen Dingen sehr verlässlich.
Das Zelda: Ocarina of Time-Remake setzt wohl nicht auf DLSS
Einzig das augenscheinliche Fehlen einer DLSS-Unterstützung wird von Digital Foundry am kommenden Zelda-Remake kritisiert. Eine Implementation der Upscaling-Technologie hätte dabei helfen können, einige Probleme bei der Bildqualität auszubügeln.
Die Grafik wirke oft etwas überschärft, was insbesondere bei der doch recht niedrigen internen Auflösung von 1080p manchmal auffalle. Außerdem sehe Link vor allem bei Close-Ups in der Regel etwas zu glänzend aus, und in den größeren Gebieten des Spiels leide die Umgebung ab und an unter einem Flimmern, bei dem DLSS hätte helfen können.
Ein großes Fragezeichen bleibt noch dahingehend bestehen, ob und wenn ja, welche Unterschiede es zwischen der Handheld-Nutzung und der Darstellung im Docked Mode der Switch 2 gibt.
Welche Auflösung und Framerate würdet ihr euch für das Zelda-Remake wünschen? Seid ihr mit 60FPS und 1080p zufrieden?
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