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Inhaltsverzeichnis

Zombie Infection im Test - Test für iPhone

Von Entwickler Gameloft stammt dieses Actionspiel, das frappierend an die letzten Resident-Evil-Teile erinnert. Handelt es sich hier um eine schlechte Kopie oder ein vernünftiges Produkt? Lest unseren Test.

von Thomas Ruhk,
30.06.2010 18:20 Uhr

Der Ex-Soldat Sharpe und die Journalistin Alex werden in Südamerika auf eine geheime Mission geschickt. Eine Militärorganisation wird übler Machenschaften verdächtigt, und die beiden sollen herausfinden, welche Ziele die Gruppierung verfolgt. Kurz nach der Landung trifft Sharpe auf Unmengen von Zombies und muss um sein Überleben kämpfen….

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Zu Anfang des Spiels gibt es schon hohe Fernsicht. Zu Anfang des Spiels gibt es schon hohe Fernsicht.

Neben dem Ex-Soldaten steuert ihr in der zwölf Levels umfassenden Kampagne in einigen Abschnitten auch die Journalistin Alex. Das streng linear ablaufende Spiel schickt euch dabei nicht nur untote Menschen vor die Waffenläufe, sondern auch zombiefizierte Löwen, Vögel, Seeungeheuer und skrupellose Soldaten. Die Mission beginnt in einer verseuchten Kleinstadt und führt beispielsweise noch durch einen Zoo und eine Mine hindurch. Die Story vollführt nach etwa einem Drittel einen Twist, der bis zum Ende hin offen bleibt. In jedem Level gibt es sechs oder sieben gut versteckte Symbole zu finden. Wenn ihr alle gesammelt habt, schaltet sich eine kleine Überraschung im Spiel frei.

Alex verschlägt es in eine dunkle Mine. Alex verschlägt es in eine dunkle Mine.

Gesteuert werden die Protagonisten mit dem inzwischen obligatorischen Stick am linken Bildrand. Über den Angriffsbutton geht ihr mit der Waffe in Anschlag, erneuter Druck löst den Feuerstoß aus. Ihr könnt euch während des Feuerns langsam bewegen. Nachgeladen wird durch Antippen der Waffensymbole, mittels Fingerstrichen schaltet ihr euer Arsenal durch. Wenn euch ein Gegner zu nahe kommt, leuchtet ein roter Button auf – ihr könnt im Nahkampf einen Wutangriff anwenden. Die Art der Attacke ist zufällig. Diese Spezialmanöver werden hart in Szene gesetzt und in Zeitlupe präsentiert. Verletzungen können mit Medi-Packs kuriert werden. An Vorsprüngen, Leitern, Schaltern oder Maschinen blinkt ein Kontextbutton auf, mit dem ihr die vorgesehene Aktion auslöst. Im Lauf der vierstündigen Kampagne stoßt ihr auch immer wieder auf kurze Quick-Time-Events oder fest montierte Maschinengewehre.

Das obligatorische Forschungslabor. Was mag sich hier verbergen? Das obligatorische Forschungslabor. Was mag sich hier verbergen?

Zombie Infection ist technisch sehr gelungen. Die von euch durchstreiften Areale haben nicht nur enge Korridore, sondern auch weite Ausblicke und immer wieder schöne Texturen. Die Untoten verfügen über Trefferzonen und verlieren nach direktem Beschuss auch gern mal Körperteile. Unter den Wutangriffen befinden sich rabiate Finisher, die bisweilen an die Mortal-Kombat-Reihe erinnern. Akustisch gibt es treibende Musik und immerwährendes Gemurmel der Zombiehorde zu hören. Die Waffen rattern druckvoll aus den kleinen Lautsprechern. Zu bemängeln gibt es eigentlich nur, dass sich die Untoten zu oft wiederholen.

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