Call of Duty: Black Ops 2 - »Beim Waffen-Balancing ist Mathematik wichtiger als Fan-Feedback«

Der Entwickler Treyarch erklärte jetzt, dass beim Balancing der Waffen im Shooter Call of Duty: Black Ops 2 vor allem die Mathematik eine große Rolle spielt. Das Feedback der Fans ist hingegen nicht ganz so wichtig.

von Andre Linken,
10.12.2012 16:09 Uhr

Treyarch äußert sich zum Waffen-Balancing in Black Ops 2.Treyarch äußert sich zum Waffen-Balancing in Black Ops 2.

In einem Ego-Shooter ist die Balance der Waffen ein sehr wichtiges Element. Die Entwickler-Teams gehen auf unterschiedliche Art und Weise vor, um ein möglichst gutes Gleichgewicht zwischen den einzelnen Modellen zu erhalten. Das Studio von Treyarch setzt bei Call of Duty: Black Ops 2 hauptsächlich auf die nackten Zahlen beziehungsweise die Mathematik.

Dies gab David Vonderhaar von Treyarch jetzt in mehreren Tweets bekannt. Seine Meinung nach gebe es eine klassische Formel beim Balancing der Waffen - Mathematik + Feedbach = Tuning. Allerdings stehe dabei die Mathematik ganz klar im Vordergrund.

»Wie Entscheidungen für Gameplay-Balancing getroffen werden; Mathematik + Feedback`= Tuning. Doch in den überwiegenden Fällen ist es die Mathematik.«

»Ich habe während der Entwicklung könnte ich niemanden dazu bewegen, die Submachine Gun (SMG)zu verwenden. Als das Spiel auf den Markt kam, konnte ich die Leute nicht dazu bewegen, etwas anderes als die SMG zu verwenden. Es wurde etwas abgeschwächt.«

»Wegen der Balancing-Änderungen: Das ist nicht das erste oder letzte Mal, das wir dort Hand anlegen. Es ist der schwierigste und lohnendste Teil der Arbeit.«

Es werden uns also auch in der Zukunft noch einige Änderungen bei den Waffen in Call of Duty: Black Ops 2 erwarten.

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