Fazit: Dishonored: Tod des Outsiders im Test - Das bessere Dishonored 2?

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Fazit der Redaktion


Elena Schulz
@Ellie_Libelle

Tod des Outsiders macht mir mit seinen spannende Fähigkeiten, neuen Schauplätzen, interessanten Nebenmissionen und einem nochmal völlig anderem New-Game-Plus richtig Lust noch mehr Zeit in der Welt von Dishonored zu verbringen. Und die ist mit ihrem aufregenden Steampunk-Setting (eigentlich Whalepunk!) und dem wundervollen Artdesign eigentlich allein schon jede Reise wert.

Auch die neue Story rund um Billie und Daud hat mich sofort wieder in die Welt hineingezogen, hier wurde ich aber ein Stück weit enttäuscht. Für meinen Geschmack kommt die einfach zu abgespeckt daher, gerade dass Daud - mein Lieblingscharakter im Dishonored-Universum - so kurz kommt, schmerzt mich. Bei all dem Erkunden und Entdecken ist mir diesmal die Haupthandlung zu stark in den Hintergrund geraten.

Auch wenn sie spannend erzählt wird, fehlen mir echte Höhepunkte und besondere Lösungswege, bei denen man ein Ziel zum Beispiel an die Polizei verraten statt umbringen kann. Zwar gibt es genau diesen Fall so ähnlich im Spiel, er fühlt sich aber nicht wirklich nach einer bedeutsamen Entscheidung an, weil die Nebenfiguren blass bleiben und unsere Tat kaum Einfluss auf die Gesamthandlung nimmt. Auch wenn die linearere Geschichte Dishonored gut tut, seine anderen Tugenden wie Entscheidungsfreiheit sollte Arkane dadurch nicht völlig aus den Augen verlieren.

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