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GTA: Vice City Stories im Test

Die Erfolgsstory geht weiter: Mit dem exklusiven PSP-Ableger landen die GTA-Macher von Rockstar Games einen sicheren Volltreffer. 80er-Jahre? Ja, bitte!

von Gamepro Redaktion,
17.11.2006 15:45 Uhr

Die 80er: Nicht nur das Jahrzehnt, in dem die meisten GamePro-Redakteure ihre Jugend verbrachten – schreckliche Frisuren und Klamotten-Katastrophen eingeschlossen –, sondern auch die Epoche, in der das Action-Epos GTA: Vice City für die PS2 spielt. GTA: Vice City Stories für die PSP ist 1984 angesiedelt, zwei Jahre vor dem PS2-Hit. Trotz vieler Parallelen zur Version für die Sony-Heimkonsole ist das PSP-Spiel aber ein komplett eigenständiger, legitimer neuer Teil der glorreichen GTA-Reihe. Der Schauplatz des Spiels, die knallige Millionen-Metropole Vice City, wird Kennern zwar vertraut vorkommen, dennoch sind viele Gebäude, die es in der PS2-Version bereits gab, noch im Aufbau oder gänzlich neu. Auch die Hauptfigur, in deren Rolle ihr schlüpft, ist ein bislang unbekannter Charakter. Ihr verkörpert Vic Vance, den Bruder von Lance, dem Protagonisten aus GTA: Vice City. In den ersten Missionen seid ihr noch als US-Soldat angestellt, erledigt aber nebenbei schon erste schmutzige Jobs, um Geld für euren kranken Bruder und eure Crack-süchtige Mutter aufzutreiben. Dazu nehmt ihr von eurem korrupten Vorgesetzten, der sich nicht nur eine Line Kokain nach der anderen, sondern mit Vorliebe auch Hardcore-Pornofilme reinzieht, diverse Aufgaben an. So schmuggelt ihr unter anderem Marihuana oder organisiert eurem Geldgeber eine Prostituierte. Doch lange geht das doppelte Spiel nicht gut: Vic wird vom Militär erwischt – und fliegt in hohem Bogen aus der Army raus. Da für den Pechvogel nun ohnehin alles verloren ist und er dringend Kohle benötigt, fängt er an, für verschiedene zwielichtige Gestalten in Vice City zu arbeiten. Die Gangster-Karriere wider Willen beginnt.

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