Medal of Honor: Airborne im Test

Diesmal schickt euch EA als Fallschirmjäger in die wichtigsten Operationen des Zweiten Weltkrieges.

von Redaktion GamePro,
12.10.2007 15:55 Uhr

Bis heute wird der »Medal of Honor«-Orden nur an Soldaten verliehen, die sich durch besondere Taten auf dem Schlachtfeld ausgezeichnet haben. Electronic Arts versucht mit Medal of Honor: Airborne, die mittlerweile doch recht angestaubte Serie aus der Masse durchschnittlicher Weltkriegs-Shooter hervorzuheben.

Flieger, grüß mir die Sonne

Ihr spielt die Rolle des amerikanischen Fallschirmspringers Private Travers. Zusammen mit einigen KI-gesteuerten Kameraden werdet ihr in Europa eingesetzt, um dort der Vorherrschaft der Nazis ein Ende zu bereiten. Die sechs Kapitel umfassende Kampagne versetzt euch nach Sizilien (Operation Husky), Italien (Operation Avalanche), Frankreich (Operation Neptune), Deutschland (Varsity und der Flakturm) und in die Niederlande (Operation Market Garden). Nach einer Einsatzbesprechung springt ihr am Einsatzort aus dem Flieger und steuert mit eurem Fallschirm auf einen Landepunkt zu, den ihr frei wählen könnt. Versucht dabei möglichst die von Rauchfahnen markierten Stellen zu erreichen, dort liegen Extras für euch bereit.


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