Monster Hunter World - Grundlagen der Jagd

Wie der Name subtil andeutet, geht es in Monster Hunter World vor allem um die Jagd auf mächtige Bestien. Unser Einsteiger-Guide bringt euch die Grundlagen bei und zeigt euch ein paar nette Tricks.

Zu einer erfolgreichen Jagd in Monster Hunter World gehört mehr als Button-Mashing. Zu einer erfolgreichen Jagd in Monster Hunter World gehört mehr als Button-Mashing.

Um die Jagd-Quests in Monster Hunter World erfolgreich abzuschließen und nach und nach immer stärkere Monster zu erlegen, reicht es nicht, einfach in die Welt hinaus zu spazieren und einfach mal zu sehen, was so kommt. Selbst die niederen Bestien können euch nämlich ordentlich einheizen!

Gute Vorbereitung ist deshalb Trumpf - und genau der Grund, warum wir euch in unserem Kurz-Guide erklären wollen, was die Grundlagen jeder erfolgreichen Jagd sind und wie ihr gegenüber den Monstern stets im Vorteil bleibt.

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Auf dem Weg zum Monster

Spuren lesen und Spähfliegen nutzen

Die kleinen leuchtenden Spähfliegen gehören fest zum Inventar jedes Jägers, denn sie führen euch direkt zur Jagdbeute. Immer vorausgesetzt, ihr habt vorher genügend Monsterspuren entdeckt, ebenfalls mithilfe der Spähfliegen. Eine Leiste unten rechts zeigt an, wie viele Spuren du noch lesen musst, um das Jagdziel zu orten.

Sammeln am Wegesrand

Wenn ihr eh schon im Gebiet und auf der Suche nach dem Quest-Monster seid, schnappt euch alle Crafting-Materialen, die ihr finden könnt. Ob ihr sie später nutzt oder direkt in nützliche Tränke verwandelt, ist egal, ihr müsst auf jeden Fall nicht extra sammeln gehen.

Crafting Guide: Tränke und Munition

Unnötige Kämpfe vermeiden

Achtet darauf, bei eurer Spurensuche nicht in sinnlose Kämpfe mit Monstern verwickelt zu werden, die ihr für die Quest nicht braucht. Ihr habt ein Zeitlimit im Nacken, das solche Begegnungen leicht aufzehren.

Der Kampf

So mächtig ein Monster auch sein mag, die Kämpfe folgen immer dem gleichen Grundmuster. So mächtig ein Monster auch sein mag, die Kämpfe folgen immer dem gleichen Grundmuster.

Schwachstellen anvisieren

Jedes Monster hat Schwachstellen, an denen es mehr Schaden nimmt als an anderen Körperpartien. Diese Punkte zu kennen, trennt Jäger von guten Jägern. In der ökulogischen Forschung in Astera könnt ihr jederzeit euer Wissen über bestimmte Monsterarten nachschlagen - je mehr ihr besiegt, desto tiefgreifender wird auch eure Kenntnis über eine Spezies.

Alle Monster bis zum Rathalos, ihre Schwächen und die besten Taktiken

Die richtige Ausrüstung mitnehmen

Eng mit dem vorhergehenden Punkt verbunden ist die Wahl der richtigen Waffen und Rüstungen. Hat ein Monster eine Schwachstelle, die sich besonders gut mit Waffe X ausnutzen lässt, ist es klug, sie einzupacken. Besitzt ein Feuer hohen Elementarschaden, solltet ihr euch mit der richtigen Rüstung dagegen schützen.

Feindschaften ausnutzen

Manche Monster wie der Jagras und der Anjanath vertragen sich partout nicht mit anderen Kreaturen, die in ihr Revier eindringen. Zwei verfeindete Biester zusammenzulocken und dann das geschwächte Ziel abzuservieren, ist eine clevere Art, sich Arbeit zu ersparen.

Fallen und die Umwelt

An vielen Stellen in der Welt könnt ihr Fallen aufstellen, die eurer Beute arg zusetzen, wenn sie hineingerät. Auch die Natur lässt sich so ausnutzen, im Gebiet des Anjanath könnt ihr das Monster beispielsweise mit Schüssen auf an Lianen hängende Felsen verschütten.

Keine Lebensleisten

In Monster Hunter World werdet ihr niemals eine Lebensleiste eurer Beute zu Gesicht bekommen. Stattdessen müsst ihr euch beim Einschätzen der Gesundheit eines Ziels auf Augen und Ohren verlassen: ist ein Monster verletzt, humpelt es beispielsweise, ist es fast erledigt, hört ihr rasenden seinen Herzschlag.

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