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Seite 2: Need for Speed: Payback - So komplex ist das Tuning wirklich

Optik-Tuning

Need for Speed: Payback bietet für die meisten Wagen leider nur überschaubare Möglichkeiten zum Optik-Tuning.Need for Speed: Payback bietet für die meisten Wagen leider nur überschaubare Möglichkeiten zum Optik-Tuning.

Das Optik-Tuning bietet in Need for Speed: Payback nicht ganz so viele Anpassungsmöglichkeiten, wie sich viele von euch vielleicht erhofft haben. Die Veränderung des Looks unserer Karre funktioniert im Grunde so wie im Need for Speed-Reboot aus dem Jahr 2015: In der Garage klicken wir uns durch die verschiedenen Autoparts wie Auspuff, Felgen oder Motorhaube und wählen dann das entsprechende Teil aus, das uns am besten gefällt und das wir uns leisten können. Viel Auswahl haben wir hier bei den meisten Wagen aber nicht.

Immerhin feiern Individualisierungen wie Unterbodenbeleuchtung ihr Comeback. Derartige Gimmicks erhalten wir aber nur in Lieferungen – die Lootboxen im Spiel. Lootboxen kaufen wir entweder mit Echtgeld oder erhalten sie im Spiel, wenn wir Rep-Level aufsteigen oder Tages-Herausforderungen meistern. Um Unterbodenbeleuchtung, lila Reifenqualm oder blaues Nitro zu bekommen, müssen wir also nicht zwingend Extrageld ausgeben.

Links der GameProsche, rechts der langweilige Schlitten eines Rivalen.Links der GameProsche, rechts der langweilige Schlitten eines Rivalen.

Wie im Vorgänger können wir außerdem Folien erstellen. Hierbei passen wir nicht nur die Farbe des Lacks an, sondern können zudem eigene Designs basteln, was ein bisschen an die Arbeit mit Photoshop erinnert. Für unseren GamePro-Porsche, den wir in der Redaktion übrigens liebevoll "GameProsche" nennen, haben wir beispielsweise für das Logo zuerst eine Ebene mit einem weißen Kreis angelegt, um anschließend die Buchstaben "GP" darüber zu legen. Natürlich könnt ihr noch weitaus komplexere Folien erstellen, unsere ist aber mit Abstand die coolste, wie wir finden.

Live-Tuning

In Need for Speed: Payback brettern wir mit Fahrzeugen fünf unterschiedlicher Klassen (Racer, Offroad, Drift, Drag und Runner) durch die Open World. Durch das Live-Tuning haben wir die Möglichkeit, das Handling jeder Klasse individuell festzulegen und nach dem eigenen Spielstil anzupassen – und zwar direkt während der Fahrt.

Nehmen wir beispielsweise gerade an einer Driftherausforderung teil, sind aber unzufrieden mit dem Handling unseres Drifters, dann können wir dank des Live-Tunings die Gewichtsverteilung anpassen, um uns so möglicherweise besser in die Kurven werfen zu können.

Autowracks

Um uns noch etwas mehr fürs Tuning zu begeistern, lassen uns Ghost Games in der Open World von Need for Speed: Payback nun außerdem nach Autowracks und ihren dazugehörigen Teilen (Motorblock, Reifen und zwei Karosserie-Parts) suchen.

Haben wir das Wrack und alle Teile gefunden, können wir es von Grund auf neu aufmöbeln. Anders als Wagen, die wir bei einem Racing-, Drift, Offroad- oder Drag-Händler erwerben, dürfen wir unser Wrack einer der fünf Wagenklassen zuordnen, um es anschließend ebenfalls optisch wie leistungstechnisch zu tunen. Der Unterschied zu herkömmlichen Fahrzeugen vom Händler: Knacken wir mit unserem einstigen Wrack die Wagenstufe 300, schalten wir für die jeweilige Klasse einen Super-Built frei, der optisch ziemlich was hermacht.

Need for Speed: Payback erscheint am 10. November 2017 für PS4, Xbox One und den PC. Mehr zum Arcade-Racer erfahrt ihr in unserem Test zu Need for Speed: Payback.

Need for Speed: Payback - PS4-Screenshots ansehen

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