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Need for Speed: Payback - So komplex ist das Tuning wirklich

Mit Need for Speed: Payback verspricht Ghost Games das komplexeste Tuning-System der Reihe. Wir erklären euch, was euch in der Tuningwerkstatt genau erwartet.

von Linda Sprenger,
08.11.2017 17:00 Uhr

Wir erklären euch das Tuning-System von Need for Speed: Payback (und wie ihr diese coole Unterbodenbeleuchtung bekommt).Wir erklären euch das Tuning-System von Need for Speed: Payback (und wie ihr diese coole Unterbodenbeleuchtung bekommt).

Neben satter Arcade-Racing-Action definiert sich die Need for Speed-Reihe seit den Underground-Ablegern insbesondere über das Tuning, das im neuesten Ableger Need for Speed: Payback wieder eine große Rolle spielt.

Need for Speed: Payback im Test - Zwischen Geschwindigkeitsrausch & Totalschaden

Wir haben Need for Speed: Payback für unseren Test bereits ausführlich unter die Lupe genommen und können euch deshalb jetzt verraten, was und wie viel wir mit unseren Flitzern in der Tuningwerkstatt wirklich anstellen können.

Need for Speed: Payback unterscheidet zwischen Leistungs- und Optik-Tuning und lässt uns zudem über ein Live-Tuning-Feature an unseren Karren herumschrauben. Schauen wir uns aber zunächst an, was wir diesmal unter der Haube anstellen dürfen.

Leistungs-Tuning

Das neue Leistungstuning via Speedcards sieht kompliziert aus, ist aber schnell verinnerlicht.Das neue Leistungstuning via Speedcards sieht kompliziert aus, ist aber schnell verinnerlicht.

Das Leistungs-Tuning haben Ghost Games in Need for Speed: Payback komplett überarbeitet. Anstatt uns wie in den Vorgängern durch verschiedene Autoteile wie Motor, Handbremse und Nitro zu klicken und einfach das nächstbeste Teil zu kaufen, hantieren wir jetzt mit sogenannten Speedcards-Karten.

Mit den Speed-Karten funktioniert das neue Leistungs-Tuning im Grunde nach den Mechaniken altbekannter RPGs: Jedes Auto verfügt über mehrere Statuswerte wie PS, Höchstgeschwindigkeit, Nitro, Bremskraft oder Sprungdauer, die wir mithilfe der Karten verbessern.

Um es etwas einfacher zu machen, stellt euch euch die Speed-Karten einfach als Rüstungsteile vor, die wir unseren Recken aus Skyrim und Co. überstreifen – nur dass es in Need for Speed: Payback eben keine Brustpanzer, Armschienen und Co. gibt, sondern stattdessen Block, Kopf, Turbo, Auspuff, Steuergerät und Getriebe. Pro Kategorie rüsten wir eine Karte aus, die es wiederum auf unterschiedlichen Levels gibt.

Mehr: Need for Speed: Payback - Die internationalen Testwertungen im Überblick

Speed-Karten gehören außerdem verschiedener Marken an. Um's auch hier zu veranschaulichen, reist gedanklich noch einmal nach Himmelsrand: Während wir unserem Charakter hier in Stahl- oder Daedra-Rüstungsteile anlegen können, gibt's in Need for Speed: Payback eben Carbon- oder Americana-Speed-Karten. Haben wir mehrere Karten einer Marke ausgerüstet, können wir sogar eine "Marken-Synergie" erzeugen und erhalten einen Bonus auf die Statuswerte unseres Autos.

Ihr merkt schon: Das Leistungs-Tuning in Need for Speed: Payback ist wesentlich komplexer als in den Vorgängern, weil wir uns jetzt eben ganz genau überlegen müssen, wie wir die unterschiedlichen Karten miteinander kombinieren, um das beste aus unseren Wagen herauszuholen. Die Karten selbst erhalten wir übrigens via Ingame-Dollar beim Tuning-Händler, oder als Loot nachdem wir bei einem Renn-Event den ersten Platz erreicht haben.

Auf der nächsten Seite geht's unter anderem weiter mit dem Optik-Tuning!

Need for Speed: Payback - Customization-Trailer zeigt das komplexe Tuning-System 1:27 Need for Speed: Payback - Customization-Trailer zeigt das komplexe Tuning-System

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