Soul Calibur im Test
Das legendäre Kampfspiel setzt zum Sturm auf die AppStore-Krone an
Lange ist es her, seit Soul Calibur den Dreamcast rockte und Spieler in der ganzen Welt zu staunenden Zuschauern machte. Jetzt ist eine iOS-Umsetzung erschienen, die sich mit Street Fighter 4 Volt messen muss. Wie dieser Kampf ausgeht, lest ihr im Test.
Von
Thomas Ruhk
|
Datum:
29.01.2012
Nur noch ein paar Tage, dann ist es soweit: Das Prügelspiel Soul Calibur V steht dann für die großen Konsolen in den Läden. Grund genug für Hersteller Namco Bandai, die legendäre Dreamcast-Version für das iPad bereitzustellen.
Soul Calibur erschütterte das Beat´em´Up-Genre um die Jahrtausendwende mit bis dahin nicht gekannter Grafikqualität und einem auch für Anfänger sehr zugänglichen Kampfsystem. Es gilt unter Kennern als nicht sonderlich anspruchsvoll und scharte vielleicht gerade deswegen eine riesige Fangemeinde um sich. Die Fassung für den Dreamcast kam auf den Markt, noch bevor die Playstation 2 am Horizont zu sehen war und sorgte für mehr als einen offen stehenden Mund.
Holt euch jetzt Soul Calibur für iOS im AppStore!
Fokus Waffengang
Die Waffen sind teils riesig, teils elegant.
Soul Calibur konzentriert sich im Wesentlichen auf die Waffenführung. Die 19 Charaktere der vorliegenden Version verfügen über typische Kampfkunst-Meinungsverstärker: lange, elegante Schwerter und Stäbe, wuchtige Zweihandklingen oder Kriegshämmer, schnelle, kleine Dolche und Nunchakus für blitzschnelle Angriffe. Attacken wie Tritte, Würfe oder Faustschläge sind überschaubar und pro Charakter auf wenige Optionen begrenzt.