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Ace Combat 6: Fires of Liberation

»Wo zum Teufel versteckt man in einer F-16 200 Raketen?« Egal, Spaß macht's trotzdem.

von Henry Ernst,
12.12.2007 16:18 Uhr

Seit ihrem Jungfernflug auf der PSone ist die Ace Combat-Serie ein Garant für pfeilschnelle Luftkämpfe ohne überflüssigen Simulationsschnickschnack. Nach diversen Zwischenstopps auf der PlayStation 2, dem GBA und der PSP sind Namcos stählerne Adler jetzt im Microsoft-Hangar gelandet. Im Gegensatz zu den Flugzeugen, die auf realen Vorbildern basieren, ist die Hintergrundgeschichte von Ace Combat 6 ein reines Phantasieprodukt: Als Piloten-Neuling werdet ihr in den Konflikt zwischen eurer Heimat Emmeria und der Bösewichtsbrutstätte Estovakia hineingezogen. Die Einzelspielerkampagne umfasst 15 Missionen, in denen ihr die Höhen und Tiefen des Kampfpilotenlebens aus drei Perspektiven (Verfolgerkamera, Kanzel ohne Instrumente und Cockpit-Ansicht) erlebt.

Top Gun oder Flop Gun?

Entsprechend einem alten Reinhard May-Schlager ist die Freiheit über den Wolken für Xbox 360-Piloten grenzenlos. Die detaillierten Flugzeugmodelle (Tornados, F-16, F-14, F-18, F-22, Mirage etc.) wurden zwar von Flares über Vulcan-Kanone bis zu Sidewinder-Raketen mit allem vollgestopft, was im modernen Luftkampf nützlich ist, Simulationsanteile gehören allerdings nicht zur Nutzlast der Jets. Ihr zischt mit gezündetem Nachbrenner eine Handbreit über dem Boden, jagt mit einer Fassrolle unter Brücken hindurch oder zieht im trudelnden Sinkflug erst in allerletzter Sekunde die Nase hoch. Vor Blackouts oder Strömungsabrissen braucht ihr euch nicht zu fürchten und könnt euch so voll und ganz auf eure Aufträge konzentrieren.

Im Gegensatz zu den älteren Teilen der Serie habt ihr in vielen Missionen die Möglichkeit, die Reihenfolge eurer Aufgaben selbst zu wählen und so den Verlauf des Krieges zu beeinflussen. Während ihr an einer Großoffensive teilnehmt gilt es etwa, mehrere Bodenverbände zu unterstützen. Helft ihr zum Beispiel zunächst der Kommandoeinheit, die einen feindlichen Flughafen sichern soll, bekommt ihr es später mit weniger feindlichen Fliegern zu tun. Blast ihr hingegen zuerst feindliche Kreuzer und Schnellboote aus dem Wasser, haben eure Landungstruppen deutlich leichteres Spiel. Sollte es während der Eskortaufträge, Seek & Destroy-Missionen oder Kämpfen mit riesigen fliegenden Festungen zu Problemen kommen, dürft ihr jederzeit euren Wingman zur Hilfe rufen oder eine Spezialwaffe zünden. Munitionsmangel braucht ihr übrigens ebenfalls nicht zu befürchten, solltet ihr eure 200 Missiles mal verbraten haben, könnt ihr landen und die Vorräte aufstocken. Im Gegensatz zu vielen Genre-Kollegen sind die Eigenheiten der Jets beim Flugverhalten berücksichtigt. So ist ein Warzenschwein zum Beispiel deutlich träger zu steuern ls eine F-18. Technisch ist Ace Combat 6 ganz klar der bis dato hübscheste Teil der Serie.

Die Landschaften sehen fast fotorealistisch aus, dank zahlreicher Berge, Städte und Gebäude stimmt auch das Geschwindigkeitsgefühl. Den Online-Modus konnten wir aufgrund fehlender Server leider noch nicht testen.

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