Während Pokémon-Fans mit Wind und Welle auf das längst überfällige Grafik-Upgrade der Creature Collector-Reihe warten, macht sich im Hintergrund eine mögliche Alternative startklar. Aniimo hat nun in einem neuen Gameplay-Showcase gezeigt, was es zu bieten hat.
Aniimo ist ein kostenloser Creature Collector, der für PS5, Xbox, PC und Mobile erscheinen soll. Bisher wird ein Release für 2026 angepeilt, einen finalen Termin gibt es noch nicht. Zumindest ist es damit aber sehr wahrscheinlich, dass das Spiel noch vor Wind und Welle erscheint.
Hier könnt ihr euch den neuen Gameplay-Showcase anschauen:
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Aniimo: Gameplay-Showcase zeigt mehr aus der bunten Welt der Pokémon-Alternative
Das steckt alles in Aniimo
Mit eurer Spielfigur erkundet ihr eine weitläufige Open World, die durch die Unreal Engine 5 optisch echt schick aussieht. Zumal ihr die Welt nicht nur zu Fuß bereisen dürft, sondern auch aus Sicht eurer Monster, die hier Aniimo heißen.
Je nach deren Fähigkeiten könnt ihr also auf euren Pfoten herumtapseln, fliegen oder schwimmen. Auch während der Echtzeitkämpfe könnt ihr die Kontrolle über euer Aniimo-Team behalten und aktiv selbst Attacken gegen eure Gegner ausführen.
Im Kern bleibt Aniimo dem Genre allerdings treu. Ihr reist umher, erledigt Storymissionen und könnt unterwegs Monster mit defacto Pokébällen einfangen, auch wenn sie hier eckig sind und “Aniipods” heißen.
Mit der Ankündigung von Pokémon Wind und Welle ist der grafische Unterschied zwischen dem großen Vorbild und Aniimo immerhin nicht mehr ganz so groß, wie im Vergleich zu den technisch schwachen RPGs Karmesin und Purpur.
Zumindest belebt die Konkurrenz aber ein wenig das Geschäft im Creature-Collecting-Business und das ist ja grundsätzlich erstmal eine gute Sache. Im Idealfall bekommen wir zwei schicke Monster-Abenteuer!
Es gibt womöglich einen Haken
Während das Spiel optisch bereits einen guten Eindruck macht und auch das Feedback aus der Community nach den ersten Betas spielerisch recht positiv ausfällt, gibt es nach wie vor offene Fragen zu Aniimo.
Da es ein Free-to-Play-Spiel ist, wird es dementsprechend Mikrotransaktionen geben. Wie genau diese ausfallen und wo womöglich auch Gacha-Elemente zum Tragen kommen, bleibt derzeit noch abzuwarten.
Je nachdem, wie aufdringlich die Monetarisierung ausfällt, könnte das die Monster-Sammelhatz natürlich noch ordentlich ausbremsen – zusätzlich dazu, dass sich auch das Gameplay in der Release-Version natürlich erstmal noch beweisen muss.
Was denkt ihr: Freut ihr euch auf Aniimo oder seid ihr erstmal noch skeptisch?
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