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Seite 3: Apache: Air Assault im Test - Test für Xbox 360 und PlayStation 3

Der Multiplayer: nur kooperativ

Neben der Solo-Kampagne bietet Apache: Air Assault auch 13 Koop-Missionen, die man allein oder eben mit bis zu drei Mitspielern antreten kann. Wir können die Einsätze der Kampagne zwar auch lokal zu zweit bestreiten, müssen uns aber mit Spieler Nummer zwei einen Hubschrauber teilen. Während wir uns aufs Fliegen beschränken, ist der Schütze für die großzügige Verteilung von Raketen und MG-Salven zuständig. Bis auf ein Flug-Rennen fallen die Koop-Missionen ähnlich simpel, wenn nicht sogar noch einfacher aus, als im Solo-Abschnitt. Mehrteilige Einsatzziele gibt es so gut wie nie. Trotzdem hat uns das kooperative Online-Spiel durchaus gefallen, schon allein, weil die menschlichen Flügelmänner im Vergleich zur KI ordentlich mithelfen. Länger als ein paar Stunden kann aber auch der Koop-Modus nicht unterhalten. Eine vollwertige Multiplayer-Option, die Spieler gegeneinander zum Gefecht antreten lässt, bietet Apache: Air Assault nicht.

» Apache: Air Assault - Test-Video ansehen

Die Technik: nur solide

Die Landschaften in Apache: Air Assault können sich durchaus sehen lassen, besonders die Küstenregionen sind hübsch. In anderen Gebieten wirken die Bodentexturen hingegen zu blass. Auch die Vegetation hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Dichte Wälder und Sträucher vermitteln ein gutes Höhengefühl, lassen aber Details wie Schatten vermissen. Ähnlich sieht es bei den Grafikeffekten aus. Ferne Explosionen krachen optisch beeindruckend, wenn der eigene Hubschrauber jedoch Feuer fängt, sehen die Flammen unpassend und flach aus. Durchweg gefallen hat uns die Beleuchtung, die für unterschiedlichste Lichtstimmungen sorgt. Auch die Modelle der Apache-Hubschrauber können sich sehen lassen. Anderen 3D-Objekten fehlt es hingegen oft an Details, was besonders in der Geschütz-Ansicht auffällt.

Die Explosionen können sich sehen lassen. Die Explosionen können sich sehen lassen.

Ähnlich durchwachsen geht es beim Sound weiter. Wo Explosionen und Waffengeräusche durchaus druckvoll klingen, nervt die Endlosschleifen-Musik in den Missionen. Die deutsche Sprachausgabe ist dann wieder gelungen, die allgemeine Geräuschkulisse und die Soundabmischung im Cockpit lassen hingegen zu Wünschen übrig.

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