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Seite 2: Beat Down: Fists of Vengeance

Erst zuschlagen ...

Oberstes Gebot bei Beat Down ist: »Wenn dir jemand dumm kommt, dann verpass ihm ein ordentliches Ding!« Dementsprechend verfahrt ihr auch mit Gegnern, die euch bevorzugt im Rudel belästigen. Mit nur drei Tasten schlagt, tretet und blockt ihr im Kampf mit dem Gesindel. Bei bestimmten Gegnern ist es möglich, deren zusätzliche, flammende Energieleiste durch Treffer und Verhöhnungen zu dezimieren. Ist sie ganz aufgebraucht, könnt ihr euch den Typen schnappen und entweder ausrauben, verhören, mit einem brutalen Finishing Move endgültig beseitigen oder ihn auf eure Seite ziehen. Besonders letztere Option ist interessant, da ihr später bis zu zwei Verbündete per Handy herbeirufen dürft.

... dann neu einkleiden!

In den Geschäften von Las Sombras müsst ihr euch ständig neu einkleiden, mit Schmuck behängen, tätowieren lassen oder sogar einer plastischen Chirurgie unterziehen, um Ärger mit Gesetz und Mafia aus dem Weg zu gehen. Werdet ihr auf der Straße nämlich erkannt, kommt es zum Kampf. Die Stadt ist in mehrere Viertel unterteilt, zwischen denen ihr hin und her pendelt. Die Areale sind allerdings nicht besonders groß, und sobald ihr einen Bereich verlasst, müsst ihr euch auf eine Ladepause einstellen, die in der PS2-Version länger ausfällt als auf der Xbox. Grafisch ist Beat Down mit vorwiegend düsteren, verfallenen Gegenden etwas eintönig geraten – nur die detaillierten Spielfiguren bringen etwas Abwechslung in die matschigen Brauntöne. Allerdings gibt es nicht sehr viele unterschiedliche Charaktermodelle: Ihr trefft ständig auf die gleichen Gestalten, die auch schon eine Straßenecke vorher rumlungerten. Prügelt ihr gerne zu zweit, könnt ihr den Gegeneinander-Modus ausprobieren, in dem ihr euch gegenseitig die Hucke voll haut.

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