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Seite 3: BioShock 2 im Test - Test für Xbox 360 und PlayStation 3

Waffen

BioShock 2: Die Kämpfe gegen die Big Daddys fordern Vorbereitung: Wir haben den Boden mit Fallen-Nieten gespickt, einen Roboter umprogrammiert und schwere Nieten geladen. BioShock 2: Die Kämpfe gegen die Big Daddys fordern Vorbereitung: Wir haben den Boden mit Fallen-Nieten gespickt, einen Roboter umprogrammiert und schwere Nieten geladen.

Für BioShock 2 hat Entwicker 2K Marin das Waffenarsenal verschärft: Schraubenschlüssel und Pistole sind mangels Durchschlagskraft verschwunden, ihr bekommt jetzt schon ziemlich früh im Spiel den Nietenwerfer, der euch bis zum Ende gute Dienste leisten wird. Vor allem, da ihr damit Stolperfallen legen und die schweren Nieten verschießen dürft, die vor allem gegen gepanzerte Gegner (Big Daddys) helfen. Neu sind auch die doppelläufige Schrotflinte oder das Gatling-Maschinengewehr. Für alle Knarren gibt es drei Munitionstypen, sogar für das Hack-Werkzeug. Mit dem stellt ihr dann zum Beispiel kleine Selbstschussanlagen auf. Jede Waffe könnt ihr an den -- jeweils nur einmal nutzbaren -- Upgrade-Automaten verbessern. Dann friert etwa euer Big-Daddy-Bohrer Gegner ein, oder die Standard-Nieten setzen hin und wieder die Feinde in Flammen. Und wieder gilt: Sinnvoll und zielgerichtet eingesetzte Upgrades erleichtern euch das Leben in Rapture ganz enorm.

» Rückblick auf BioShock 1 lesen

Geschichte

Bleibt die Frage, warum ihr denn nun eigentlich als Big Daddy durch Rapture streift? Wir wollen natürlich nicht zu viel von der Story erzählen, doch so viel sei verraten: Die religiöse Fanatikerin Sophia Lamb möchte die Little Sisters für ihre eigenen Zwecke missbrauchen. Im Auftrag von Dr. Tenenbaum versucht ihr, sie aufzuhalten und nebenbei das Geheimnis eurer Herkunft aufzuklären. Die Hintergrundgeschichte ist einigermaßen spannend und wird erneut durch herumliegende Audiologs und etliche Flashbacks erzählt. Sie erreicht allerdings nicht die Klasse der originalen Bioshock-Story mit ihren philosophischen Implikationen.

Multiplayer

BioShock 2: Dr. Tenenbaum aus BioShock 1 kümmert sich noch immer um die Little Sisters. BioShock 2: Dr. Tenenbaum aus BioShock 1 kümmert sich noch immer um die Little Sisters.

Anders als der Vorgänger hat BioShock 2 auch einen Multiplayer-Modus, in dem ihr dann doch wieder einen Menschen spielt. Sämtliche Einstellungen wie Charakter-Aussehen, Waffen-Ausrüstung usw. legt ihr in einer als Unterwasser-Wohnung sehr schick gestalteten Lobby fest, bevor es dann per Tauchkugel ins Geschehen geht. Während es bei den eigentlichen Modi (Deathmatch, Capture the Little Sister etc.) wenig Überraschungen gibt, haben uns die eigentlichen Multiplayer-Karten sehr gut gefallen. Die sind nämlich allesamt Schauplätzen aus dem ersten BioShock nachempfunden und erzeugen bei Veteranen der Serie warme Heimkehr-Gefühle. Ob es auf den Maps dann auch zu heißen Gefechten kommt, konnten wir allerdings mit unserer Testversion mangels Mitspielern noch nicht überprüfen. Die Voraussetzungen dafür scheinen da zu sein, es hängt wohl eher von der Akzeptanz bei den Spielern ab.

Technik

BioShock 2: Teil 2 macht aus dem Unterwasser-Szenario nicht mehr als der Vorgänger. BioShock 2: Teil 2 macht aus dem Unterwasser-Szenario nicht mehr als der Vorgänger.

BioShock war bei seinem Erscheinen 2007 eines der damals hübschesten Spiele. Das kann man von BioShock 2 nicht unbedingt sagen. An der Engine hat sich nur wenig getan. Zwar gibt es jetzt verbesserte Spiegel-, Schatten- und Wassereffekte, dafür wirken manche Texturen sehr schwammig. Auch den Gegnern hätten ein paar Polygone mehr gut getan -- vor allem aus der Nähe wird es kantig. Apropos Ecken: In BioShock 2 wechseln sich liebevoll ausgearbeitete Umgebungen (Vergnügungspark, Schwimmbad) mit eher drögen Levels (Hotel) ab. Immerhin haben die Designer überall stimmungsvolle Details wie Kerzen, Graffiti oder Müll drapiert, die über die Gleichförmigkeit hinwegtäuschen.

» Test-Video zu BioShock 2 ansehen

BioShock 2: Die deutsche Version von BioShock 2 ist ungeschnitten und ziemlich blutig. BioShock 2: Die deutsche Version von BioShock 2 ist ungeschnitten und ziemlich blutig.

Erst kurz vor knapp erreichte uns die PlayStation 3-Version, deshalb stammen die meisten Screenshots von der Xbox 360-Variante. Die technischen Unterschiede zwischen den Fassungen sind minimal, die PS3-Version leidet allerdings manchmal unter leichtem Flimmern. Auch etliche Texturen wirken (noch) matschiger als auf der Xbox. Dafür gibt es bei der Soundkulisse auf keinem System etwas zu mäkeln: Die authentische Musik passt stets gut zum Geschehen. Die Synchronisation ist sowohl in Deutsch als auch im englischen Original sehr gut -- so soll es sein.

Die deutsche Version

BioShock 2 erscheint in Deutschland ungeschnitten -- komplett mit Blut und brennenden Splicern. Auf der Disk ist neben der deutschen Tonspur auch die englische Sprachausgabe. Wer seine Konsole entsprechend einstellt, genießt das Original.

» BioShock 2 - Test der PC-Version auf GameStar.de lesen

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