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Burnout 3: Takedown

Noch schneller, noch spannender, noch explosiver: Burnout geht in die dritte Runde und lässt jedes andere Rennspiel wie eine langweilige Spazierfahrt aussehen!

31.08.2004 11:50 Uhr

Je länger ihr den Boost einsetzt, desto mehr »verschiebt« sich die Optik, bis ihr nur noch mit Tunnelblick fahrt. Screen: Playstation 2 Je länger ihr den Boost einsetzt, desto mehr »verschiebt« sich die Optik, bis ihr nur noch mit Tunnelblick fahrt. Screen: Playstation 2

Nicht jeder Videospieler ist automatisch Rennspielfan. Zu komplex und langatmig sind vielen die Tuning-Exzesse eines Gran Turismo. Für Fun-Racer wie Mario Kart lassen sich schon mehr Zocker begeistern. Keine Feinabstimmungen, kein stures Streckenauswendiglernen und vor allem kein kompliziertes Fahrverhalten! Wenn dann auch noch spektakuläre Unfälle und ein Höllentempo ins Spiel kommen, drücken selbst überzeugte Autohasser aufs Gaspedal. Zu Recht, denn wer hat nicht schon einmal in seiner Kindheit davon geträumt, mit vollem Tachoanschlag über einen Bergpass zu heizen? Für all diejenigen, die diesen Traum (zumindest virtuell) verwirklichen wollen, eignet sich die Burnout-Serie perfekt: Einlegen, Zurücklehnen und Spaß haben. Nun hat es endlich der dritte Teil in unser Testlabor geschafft und nach einigen durchgemachten Nächten sind wir uns sicher: Burnout 3 Takedown ist wie Rock & Roll auf Asphalt - hart, schnell und verboten schön!

Mehr Strecken, mehr Unfälle, mehr Spaß?

Hier seht ihr den »Crash Impact«: Nach einem Unfall steuert ihr euer Auto auf andere Fahrzeuge. Screen: Playstation 2 Hier seht ihr den »Crash Impact«: Nach einem Unfall steuert ihr euer Auto auf andere Fahrzeuge. Screen: Playstation 2

Entwickler Criterion hat sich nicht auf den Lorbeeren des zweiten Teils ausgeruht: Die Streckenanzahl wurde gehörig aufgestockt, ihr düst jetzt auf drei Kontinenten (Amerika, Europa und Asien) und schaltet auf eurem Event-Radar nach und nach neue Rennen frei. Wenn ihr ein besonderes Racing-Ereignis gewonnen habt, seht ihr auf einer Übersichtskarte, welche Missionen ihr danach anwählen könnt. So habt ihr immer den perfekten Überblick über den Fortschritt im Spiel. Mit dem Boost gewinnt euer Auto enorm an Geschwindigkeit, und ihr düst mit einem wahnsinnigen Tempo über die Pisten. Im Vorgänger konntet ihr die Boost-Leiste auffüllen, indem ihr auf der Gegenfahrbahn entlang rast oder Drifts und Sprünge vollführt. Das bringt euch zwar im dritten Teil immer noch Turbo, viel schneller kommt ihr aber zum Ziel, indem ihr eure KI-Kontrahenten mit gezielten Rempel-Attacken an die Bande quetscht oder sie in den Stadtverkehr rasen lasst. Eine kurze Sequenz zeigt euch dann eindrucksvoll den Crash eurer Gegner, danach geht es sofort mit frisch aufgeladenem Turbo weiter. Die Spielmechanik ändert sich durch das ständige Angreifen der Gegner zwar etwas, dem adrenalinfördernden Rennablauf tut das aber keinen Abbruch - im Gegenteil: Mit zweihundert Sachen über eine Landstraße zu brettern und ein Auto gegen den Beton klatschen zu lassen, ist eine feine Sache! Natürlich versuchen die Gegner, im Gegenzug eure Karre auf den Schrottplatz zu schicken, was ihnen auch - wegen des höheren Schwierigkeitsgrades - häufig gelingt. Ist ein Unfall unausweichlich, schaltet ihr per Knopfdruck in eine Zeitlupe, in der ihr euer wirbelndes Wrack im Flug steuern könnt. So versucht ihr dann, herannahenden Fahrzeugen den Weg zu blockieren. Das nennt man Schadenfreude! Verständlicherweise will kein Autohersteller seine mühsam hergestellten Modelle in alle Einzelteile zerlegt sehen. Aus diesem Grund sind keine Lizenz-Mobile im Spiel enthalten. Die reichhaltige Palette lässt aber trotzdem keine Wünsche offen: Die 70 Autos sehen ihren Vorbildern teils zum Verwechseln ähnlich, und so setzt ihr euch zum Beispiel hinter das Steuer eines Ferrari oder eines Formel-1-Autos.

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