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Seite 2: Call of Duty: Strike Team im Test - Terroristenjagd mit Perspektive

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Alles im Blick: Aus der Draufsicht lassen sich die Soldaten wie in einem Echtzeit-Strategiespiel steuern. Alles im Blick: Aus der Draufsicht lassen sich die Soldaten wie in einem Echtzeit-Strategiespiel steuern.

Die serientypischen Verbesserungsmöglichkeiten hat Activision auch in das Hosentaschenabenteuer gepackt - im Vergleich zu den PC- und Konsolenablegern hat man die Optionen allerdings abgespeckt. Extras wie verkürzte Nachladezeiten oder eine größere Munitionskapazität lassen sich ebenso erwerben wie durchschlagskräftige Waffen oder Medikits. Die dazu benötigte Kohle, sogenannte Tokens, fließen im Spielverlauf aufs Spielerkonto - oder lassen sich über In-App-Käufe zulegen. Notwendig ist der Echtgeldeinsatz aber nicht, um das Actionspiel durchzuspielen.

Technisch gehört Call of Duty: Strike Team zweifelsohne zu den derzeit aufwendigsten Mobile-Games. Zwar setzen die Schöpfer hier und da unschöne Matschtexturen ein, dafür verwöhnen sie mit schicken Rauch- und Explosionseffekten immer wieder das Spielerauge. Auch die Szenerien und Spielfiguren hat man detailliert digitalisiert. Der Spielumfang fällt hingegen weniger prächtig aus. Nach circa fünf Stunden ist das Abenteuer durchgespielt. Der Wiederspielwert ist gering, daran ändert auch der fordernde Veteran-Schwierigkeitsgrad nichts, der sich im weiteren Spielverlauf freischalten lässt. Neben der Kampagne haben die Schöpfer mit dem Überlebensmodus eine zweite Spielvariante eingebaut. Hier müssen Gegnerwellen aus der Ego-Perspektive ausgeschaltet werden.

Eisig kalt: Das Abenteuer beginnt in der Polarregion, spätere Aufträge führen nach Afghanistan und Asien. Eisig kalt: Das Abenteuer beginnt in der Polarregion, spätere Aufträge führen nach Afghanistan und Asien.

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