Fazit: Captain Toad: Treasure Tracker im Test - Kleiner Schatzsucher ganz groß

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Schon auf der Wii U habe ich Captain Toad: Treasure Tracker geliebt, deswegen bin ziemlich enttäuscht, dass es nur vier neue Level in die Switch-Version geschafft haben - auch wenn die von durchweg guter Qualität sind. Der durchwachsene Koop-Modus erweckt da nur noch mehr den Eindruck, dass man hier nur halbherzig etwas Neues eingebaut hat, um zumindest einen kleinen Wiederspielreiz zu schaffen. Den habe ich aber glücklicherweise sowieso, denn auch wenn ich mich an etliche Level noch erinnern kann, habe ich den ein oder anderen Lösungsweg doch wieder vergessen.

Deswegen habe ich auch mit der Switch-Version großen Spaß und für die leicht aufgebohrte Technik und den nahezu perfekte Zuschnitt auf den Switch (Handheld-)-Modus gibt es deshalb jetzt im Vergleich zum Original noch einmal einen kleinen Wertungs-Boost. Wer das Spiel schon kennt, braucht die Switch-Version aus den genannten Gründen nicht unbedingt. Allen Nichtkennern des Spiels kann ich Treasure Tracker dagegen nur wärmstens ans Herz legen. Ihr bekommt hier die beste Version eines tollen Rätsel- und Geschicklichkeitsspiels, das völlig zu Unrecht unter dem Radar fliegt.

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