Im Vergleich zum Vorgänger fällt Control Resonant deutlich umfangreicher aus und bietet mehr als das Doppelte an Spielzeit. Wie sich das für euch als reine Story-Spieler*innern oder Completionists auswirkt, kann ich euch nach Durchspielen von Remedys neuem Action-RPG verraten.
Die Spielzeiten von Control Resonant
- Hauptstory: 20 bis 25 Stunden (*)
- Hauptstory mit einigen Nebenaufgaben: 35 Stunden
- Spielzeit für Completionists: 50 Stunden
(*) Zur Einordnung sei hier angemerkt, dass das alleinige Spielen der Hauptstory lediglich eine theoretische Option ist. Um mit den auflevelnden und immer stärker werdenden Gegnern mitzuhalten, müsst ihr zwingend zumindest einige der Nebenaufgaben absolvieren.
Es sei denn, ihr aktiviert den optionalen Hilfemodus und erhöht so beispielsweise den ausgeteilten Schaden von Dylan oder stärkt seine Abwehr.
9:47
Ein Spiel wie Control: Resonant kann nur Remedy!
Schaut ihr euch gut in Manhattan um und erkundet, was sich in Control Resonant aufgrund seiner tollen Nebenmissionen und den spaßigen Bewegungsfähigkeiten von Dylan absolut lohnt, werdet ihr am Ende ungefähr bei einer Spielzeit von rund 35 Stunden landen.
Wollt ihr mehr über die Stärken und Schwächen des Action-RPGs herausfinden, geht's hier zu meinem Test:
Das ist Control Resonant
Habt ihr Control gespielt und mit Jesse Faden das Zischen im Ältesten Haus bekämpft, müsst ihr euch in der direkten Fortsetzung auf einige Neuerungen einstellen.
Anstelle eines Third-Person-Shooters, erwartet euch ein flottes Nahkampf-Actionspiel, in dem ihr in die Haut von Dylan Faden schlüpft, Jesses Bruder und Antagonisten aus dem Vorgänger. Zudem geht es raus aus dem Ältesten Haus und rein in Manhattan, das in mehrere große Bezirke unterteilt ist, in denen euch wieder allerhand Paranormales begegnet.
Control Resonant ist am 24. September für PS5, Xbox Series und PC erschienen.
Hättet ihr euch ein mehr kompaktes Abenteuer wie im Vorgänger gewünscht oder freut es euch, dass Resonant den Umfang deutlich erhöht hat?
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