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Inhaltsverzeichnis

Cordy im Test - Ein kleiner Roboter bringt das Licht zurück

Von SilverTree Media, einem ganz kleinen Entwickler, erreichte uns ein ebenso kleiner, aber nicht minder feiner Held: Cordy, der beschwingt lächelnde Roboter. Ob es aucht tatsächlich Anlass zur Freude gibt, verrät euch der Test.

von Thomas Ruhk,
12.10.2011 17:15 Uhr

Draußen im All kreist ein bemerkenswerter Satellit um Mutter Erde – ein eckiger, künstlich geschaffener Lebensraum, der von Robotern bevölkert wird. Die Energie des Robotplaneten äußert sich in hell strahlendem Licht, welches auch von der Erde aus gesehen und geschätzt wird. Eines Tages jedoch fällt die Energie in allen Bereichen aus, und das Licht verschwindet.

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Glücklicherweise gibt es jedoch Cordy. Cordy ist ein kleiner, freundlich lächelnder Roboter, dessen Kopf aussieht, als sei er aus einem alten Röhrenfernseher des vergangenen Jahrhunderts gebastelt worden. Der Spieler macht sich mit Cordy auf den Weg, die verlorene Energie aufzusammeln und das Licht wieder herzustellen.

Die Anordnung der Steuerung ist daumenfreundlich. Die Anordnung der Steuerung ist daumenfreundlich.

Die Grundgeschichte zu diesem Jump´n´Run ist nicht sonderlich originell, reicht aber völlig aus. 27 Level umfasst Cordys friedliche Reise. Sie führt ihn durch vier grafisch unterschiedliche Welten - plus eine nur aus einem Abschnitt bestehende Abschlusswelt. Das Spiel ist völlig gewaltfrei, es gibt also keinen bösen Endgegner, der durch wie auch immer geartete Manöver vernichtet werden muss. Das Spiel ist als kostenloser Download mit den ersten vier Levels erhältlich, die restlichen Abschnitte müssen dann als In-App-Kauf bezogen werden.

In jedem der Level dürfen bis zu drei Sterne eingesackt werden: jeweils einer für das Erreichen des Ausgangs, das Sammeln aller Items und für das Unterschreiten einer vorgegebenen Zielzeit. 85 Sterne können insgesamt ergattert werden. Rechenfüchse bemerken schnell die vier fehlenden Sterne, die nicht aus den eigentlichen Levels stammen – 27mal 3 ergibt immerhin nur 81. Die restlichen Glitzerpunkte gibt es nur, wenn in der Themenwelten alle Sterne gesammelt wurden. Dann erstrahlt deren Energie in ihrer stärksten Form, wodurch der Spieler mit einem Zusatzstern belohnt wird. Der Knackpunkt beim Erreichen der 100% liegt in den Speedruns verborgen. Die Zielzeitvorgaben sind knallhart. Es ist nicht notwendig, die 100% anzustreben, aber der Wiederspielwert erhöht sich dadurch beträchtlich.

Hier schwenkt die Kamera gerade um eine Kurve herum. Hier schwenkt die Kamera gerade um eine Kurve herum.

Der Spielablauf ist ein Mix aus klassischen Jump´n´Run-Passagen und Hochgeschwindigkeitsabschnitten, die von Kollege Sonic mit anerkennendem Nicken registriert wurden. Cordy muss Batterien einsammeln, um den Levelausgang öffnen zu können. Zusätzlich sind in jedem Bereich einhundert Zahnräder versteckt. Das Spiel ist zwar ein 2D-Plattformer, suggeriert jedoch durch geschickte Grafikeffekte Tiefe. So wird Cordy beispielsweise von Abschussrampen in weiter hinten liegende Regionen geschossen. Manchmal schwenkt die Grafik um 90 Grad und erweckt den Eindruck einer passierten Kurve. Cordy kann springen und einen ganz kurzes Stück schweben. Außerdem ist er in der Lage, Kisten vorwärts und rückwärts zu ziehen. Trampoline befördern ihn hoch in die Luft. Mit einem Lasso kann er sich an Bumpern festkrallen und wild hin und her schwingen.

Die gute Steuerung lässt dem Spieler jederzeit volle Kontrolle über Cordy. Die Buttons für das Laufen wurden versetzt angeordnet, ein System, welches man immer öfter in iOS-Spielen sieht. Es entspricht eher der natürlichen Bewegung des Daumens, mit dem die meisten Spieler die Buttons betätigen. Die Steuerung spricht insgesamt sehr gut an und ist ein großer Bestandteil des Spielspaßes.

Technisch erwartet den Spieler ein knuffiger Hauptcharakter, der sich durch hübsche, aber abstrakt gestaltete Welten bewegt und dabei immerfort lächelt. Die Musik begleitet das Geschehen mit eingängigen Melodien, die sich jedoch recht häufig wiederholen.

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